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Abnehmen und Tipps – erfolgreich abnehmen

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Kochen auf Vorrat kann die Diät unterstützen

Gute Vorsätze sind ja schnell gefasst. Vernünftig und ausgewogen essen, jeden Tag frisch kochen und wenig Süßigkeiten zu sich nehmen. In der Realität ist das leider nicht immer so einfach umzusetzen. Oft kommt man gestresst von der Arbeit nach Hause, der Kühlschrank ist leer und beim Heimweg kommt man am Supermarkt, Bäcker, einer Imbissbude oder dem Lieblingsitaliener vorbei – und schon werden die guten Vorsätze über Bord geworfen und der Hunger siegt.

Damit das nicht passiert, kann gute Planung und kochen auf Vorrat helfen. Ich selbst koche gerne auf Vorrat. Nudeln, Reis, Kartoffeln kann man problemlos in der doppelten Menge zubereiten und dann im Kühlschrank die Hälfte für den nächsten Tag aufbewahren. Und schon muss man am nächsten Abend nicht erst eine Stunde Kartoffeln kochen sondern nur noch kurz aufwärmen, was lediglich ein paar Minuten in Anspruch nimmt.

Viele Speisen kann man auch einfrieren. Sämtliche Saucen und Suppen eignen sich zum Beispiel ganz hervorragend zum Tiefkühlen. Ich bereite fast immer die doppelte oder dreifache Menge zu, wenn ich Spaghettisauce koche. Im Herbst koche ich literweise Kürbiscremesuppe, friere sie ein, und habe dann für lange Zeit Suppe auf Vorrat, die binnen weniger Minuten auf dem Tisch steht. Auch viele Eintöpfe kann man vorkochen und portionsweise einfrieren.

Leckeren vorgekochten Vorrat im Haus zu haben, hilft ganz immens gegen unvorhergesehene Fressattacken und Spontaneinkäufe. Wenn man sich hungrig auf den Heimweg macht und weiß, dass man zu Hause erstmal noch eine Stunde in der Küche stehen muss, bis das Essen auf den Tisch kommt, ist die Gefahr eines Abstechers zum Dönerladen viel größer als wenn man Suppe im Tiefkühler und gekochten Reis vom Vortag im Kühlschrank hat. Da kann man innerhalb von 10 Minuten das Essen auf den Tisch bringen und den diversen Versuchungen am Heimweg leichter widerstehen.

Geschrieben von Enigma am Mittwoch 2. Oktober 2013

Warum nehme ich trotz Diät zu?

Zunehmen statt abnehmen – das passiert so manchem während einer Diät. Meistens nimmt man zu Anfang recht schnell ab, doch dann kommt nach einiger Zeit ein Stillstand oder gar eine leichte Zunahme, die sich mitunter über Wochen hinweg hartnäckig halten kann. Mit diesen sogenannten „Plateauphasen“ ist während einer Diät absolut zu rechnen, sie sind völlig normal. Manchmal kommt es aber auch vor, dass man schon zu Beginn der Diät bzw. Ernährungsumstellung zu- statt abnimmt oder dass die Diät scheinbar überhaupt nicht anschlägt. Was dann?

Warum nehme ich trotz Diät zu?

Von dem Problem der Gewichtszunahme bereits in der Anfangsphase einer Ernährungsumstellung sind vor allem Menschen betroffen, die in der Vergangenheit bereits viele Diäten gemacht haben. Häufig sind es Personen, die bereits mehrere Crashdiäten hinter sich haben und deren Körper schon schwer Jojo-geschädigt ist. Wenn man dann eine – eigentlich vernünftige und gesunde – Ernährungsumstellung bzw. Diät macht, bei der als Untergrenze die empfohlenen 1.200 Kalorien dienen, ist es natürlich nicht weiter verwunderlich dass man zunimmt, wenn man vorher nur 800 oder 1.000 Kalorien gegessen hat. Ich kenne das aus eigener leidvoller Erfahrung, denn auch in meinem Leben gab es nach wiederholten Diätversuchen eine Zeit, in der ich mich nur noch von ein paar hundert Kalorien am Tag ernährte, täglich Sport machte und trotzdem zugenommen habe. Dass eine solche Situation nicht nur frustrierend ist, sondern oft sogar zu massiver Verzweiflung führt, ist mehr als verständlich. Da uns Verzweiflung aber nicht weiterhilft, bleibt die Frage: Wie kann man den Stoffwechsel wieder in Ordnung bringen?

So stoppt man die Zunahme und bringt den Stoffwechsel wieder ins Lot

Auch wenn die Versuchung groß ist, noch weniger zu essen, um den Körper zu einer Abnahme zu zwingen: Bitte nicht! Die Kalorienzufuhr weiter zu drosseln, mag das Problem scheinbar kurzfristig „lösen“, richtet aber in Wahrheit noch größeren Schaden an, denn der Körper gewöhnt sich schnell an die noch geringere Nahrungszufuhr. Wichtig und unumgänglich ist stattdessen, Geduld mit sich selbst und mit dem diätengeschädigten Körper zu haben und sich langsam wieder an normale Nahrungsmengen zu gewöhnen. So könnte man versuchen, über mehrere Wochen hinweg langsam die Energiezufuhr um jeweils 100 Kalorien zu erhöhen, damit sich der Körper allmählich wieder an eine normale Nahrungszufuhr gewöhnen kann und nicht mehr glaubt, einer Hungersnot ausgesetzt zu sein. Um die Zunahme in dieser Phase in Grenzen zu halten, sollte man möglichst viel Bewegung machen, denn diese verbrennt nicht nur Kalorien sondern fördert auch den Stoffwechsel und die Fettverbrennung und lässt Muskeln wachsen. Das Ziel sollte während dieser Phase nicht die Gewichtsabnahme sein, sondern eher die Erhaltung des aktuellen Gewichts, bis man wieder „normale“ Mengen essen kann, ohne zuzunehmen. Einen massiv diätgeschädigten Stoffwechsel wieder ins Lot zu bringen, ist eine Aufgabe, die einem einiges an Geduld abverlangt, aber es lohnt sich. Erst dann ist eine gesunde, dauerhafte Gewichtsabnahme überhaupt wieder möglich.

Geschrieben von Enigma am Samstag 21. September 2013

Abnehmen im Internet

Im Internet kann man heute fast alles machen. Shoppen, Musik anhören, Filme ansehen, die große Liebe finden – warum soll man also im Internet nicht auch abnehmen können?

Abnehmportale im Internet erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Menschen haben keine geregelten Arbeitszeiten, sodass der regelmäßige Besuch von diversen Abnehmgruppen, Ernährungsberatenr oder sonstigen Institutionen schwierig ist. Andere fühlen sich in größeren Gruppen unwohl – überhaupt wenn es um so heikle Themen wie das Gewicht geht, und möchten daher lieber im Alleingang, ganz anonym und für sich alleine, ihr Gewicht reduzieren. Hier bietet sich das Abnehmen im Internet regelrecht an, denn Diätportale wie Aiqum lassen viel Spielraum für persönliche Freiheit, und ob man sich an Gesprächen mit anderen Mitgliedern beteiligen oder lieber anonym bleiben möchte, entscheidet jeder für sich selbst.

Abnehmen im Internet bietet den großen Vorteil, dass man völlig unabhängig von fixen Zeiten oder Orten sein Diätprogramm durchziehen kann. So kann auch Menschen mit sehr unregelmäßigen Arbeitszeiten und Personen, die generell wenig Zeit haben, beim Abnehmen geholfen werden. Das Portal liefert das Rahmenprogramm – also den Diätplan, Sportplan, Ernährungsrichtlinien, das Knowhow und die technischen Voraussetzungen, sodass man sich als Mitglied eigentlich nur noch an die vorgegebenen Pläne halten muss.

Trotzdem bleibt beim Abnehmen im Internet auch noch genug Spielraum für persönliche Vorlieben und Abneigungen, denn meistens kann man z.B. ungeliebte Nahrungsmittel vom Speiseplan streichen, oder dafür sorgen dass man nur eine bestimmte Art von Rezepten (z.B. vegetarische Kost, schnelle Küche) auf den Plan bekommt.

Mit Diätportalen wie Aiqum im Internet abzunehmen ist eine gute Methode, um das Gewicht zu reduzieren. Zeitsparend, individuell, eigenverantwortlich – und dennoch wird man an die Hand genommen und bekommt die nötige Unterstützung durch Fachleute und Mitstreiter. Ich habe auf diese Art immerhin mehr als 50 Kilo abgenommen – also: es funktioniert!

Geschrieben von Enigma am Dienstag 17. September 2013

Man bekommt nicht was man sich wünscht, sondern wofür man arbeitet

Das wird mein neuer Leitspruch! Denn es stimmt. Wünschen hilft wenig, oder jedenfalls kann es höchstens ein erster Schritt in die richtige Richtung sein. Wichtig ist, dass man an dem, was man erreichen will, auch wirklich arbeitet. Man muss aktiv werden und etwas tun, sonst wird man seine Ziele nie erreichen.

Das ist bei allen Dingen im Leben so, und selbstverständlich auch beim Abnehmen. Vom Wünschen allein hat noch keiner abgenommen! Aktiv muss man werden und dem Wünschen auch Taten folgen lassen. Abnehmen funktioniert nicht, wenn man weitermacht wie bisher. Man muss der Ursache für das Übergewicht zu Leibe rücken. Die Gründe herausfinden, falsche Essmuster erkennen und durchbrechen und mehr Bewegung in den Alltag einbauen.

Es gehört aber noch viel mehr dazu: Mit sich selbst im Reinen sein, sich akzeptieren wie man ist. Sonst arbeitet man gegen sich selbst. So verrückt es klingt, denn wer ist schon glücklich mit seinem Übergewicht und wie soll man sich selbst akzeptieren, wenn man sich in seiner Haut nicht wohlfühlt? Und doch habe ich festgestellt, dass die Selbstakzeptanz ein ganz wichtiger Schritt ist. Frieden mit dem eigenen Körper zu schließen, denn schließlich kann er nichts dafür, dass er aussieht wie er aussieht. Unser Körper ist das Resultat dessen, was wir unser Leben lang mit ihm gemacht haben. Wollen wir an unserem Aussehen, unserem Gewicht und unserer Fitness nun etwas ändern, heißt es, fleißig daran zu arbeiten! Und zwar nicht mit Frust und Ärger über die überflüssigen Pfunde, sondern mit Freude und mit dem Bewusstsein vor Augen, was wir alles erreichen können.

In genau dieser Stimmung befinde ich mich derzeit. Ich möchte etwas erreichen, möchte mich wieder wohler fühlen und fitter werden. Und weil mir das „möchten“ und „wünschen“ nun mal nicht viel bringt, arbeite ich bewusst daran, meine Ziele zu erreichen. Gehe wieder täglich laufen und ernähre mich bewusster. Und ich sorge täglich für eine Portion Glück und positives Denken, denn auch das ist wichtig.

Geschrieben von Enigma am Mittwoch 11. September 2013

Matcha Latte – abnehmen mit Matcha Tee?

Matcha Tee ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Das neue Trendgetränk kommt ursprünglich aus China und später aus Japan und gewinnt auch bei uns immer mehr Fans. Was nicht zuletzt daran liegt, dass dem Matcha Tee, der sich zu den grünen Tees zählt, eine fettverbrennende Wirkung nachgesagt wird. Ob Matcha Tee sich zum Abnehmen eignet?

Matcha Tee, was ist das?

Matcha Tee zählt zu den grünen Tees und enthält sämtliche gesunde Inhaltsstoffe, die auch in anderen grünen Teesorten enthalten sind. Im Unterschied zu anderen Sorten werden die Blätter für die Zubereitung des Matcha Tees allerdings zermahlen bzw. pulverisiert und mit ca. 80 Grad heißem Wasser verrührt. Das Verrühren wird mit einem speziellen Bambusbesen vorgenommen, wodurch der Tee seinen typischen Schaum entwickelt. Da die Blätter also zur Gänze im Tee verbleiben und nicht wie bei anderen Teesorten nur für einige Minuten mit kochendem Wasser übergossen werden, ist dieser Tee besonders reich an gesunden Inhaltsstoffen. Um Matcha-Latte zu erhalten, wird dem heißen Wasser zusätzlich etwas Milch zugefügt und erst dann der Tee aufgeschäumt. Alternativ kann man den Tee auch wie gewohnt zubereiten und etwas aufgeschäumte Milch daraufsetzen. Wer mag, streut noch ein wenig Matcha-Pulver darüber. Auch für Shakes lässt sich das Matcha-Pulver verwenden, und wer mag, rührt es einfach in Joghurt oder in andere Speisen und Getränke.

Abnehmen mit Matcha-Tee

Matcha-Tee ist besonders zum Abnehmen gefragt. Er soll eine stoffwechselanregende Wirkung haben und die Fettverbrennung anregen. Unumstritten ist jedenfalls, dass Matcha Tee eine Vielzahl an gesunden Inhaltsstoffen für uns bereithält. Der Koffeingehalt sorgt für einen wachen Geist. Auch Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Aminosäuren sind enthalten und stärken das Immunsystem und den Verdauungsapparat. Sehr geschätzt wird der Matcha-Tee auch wegen seiner entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften sowie wegen seiner blutdrucksenkenden Wirkung. Selbstverständlich ist der Tee daher auch ein empfehlenswertes Getränk zum Abnehmen, denn er liefert gesunde Inhaltsstoffe und wenig Kalorien. Als einzige Maßnahme wird er – wie jedes andere vermeintliche Wundermittel – jedoch eher wirkungslos bleiben. Unterstützend zu einer Diät kann der Matcha-Tee für gute Laune, gute Verdauung und für gesunde Inhaltsstoffe sorgen.

 

Geschrieben von Enigma am Donnerstag 29. August 2013