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heute esse ich ganz nach Gefühl – Essen zum Heilen

Heute bin ich ja alleine und ich mag nur leichte Sachen essen. Beim Einkaufen habe ich mal keinen Plan gehabt sondern habe mich einfach nur vom Gefühl, vom Anblick und vom Geruch leiten lassen.

Nicht gerade überraschend für mich war, dass sich da plötzlich eine frische Ananas in meinem Wagen befand. Jede Menge Joghurt gesellte sich dazu, Quark und eine Vanilleschote. Die Gemüseabteilung lockte mit Kartoffeln, Tomaten, Zucchini, Blumenkohl, Möhren und frischen Kräutern in Töpfen.

Dann habe ich wirklich noch ein Stück echte Butter dazu gepackt, ein Netz Zitronen wanderte auch noch in den Korb.

Ich habe heute nicht auf feste Mahlzeiten geachtet, ich habe ganz viele kleine Portionen gegessen. Joghurt mit Stevia und Vanille verrührt abwechselnd mit frischer Ananas. Es kommt vor dass ich in die Küche gehe und nur zwei Löffel von dem angerührten Joghurt esse und etwas Ananas knabbere. Der Rest steht auf der Arbeitsfläche und wartet auf mich. Eine Scheibe Vollkornbrot mit Hefe, Quark und frischen Kräutern kam noch dazu, natürlich mein Milchreis diesmal mit Ingwer und Ananas und mit frischen Minzblättchen gewürzt.

So ging es den ganzen Tag aber insgesamt habe ich nicht viel gegessen.

Gelesen habe ich das Buch „Starke Medizin“ von Luisa Francia, das baut mich immer wieder auf und bringt mich ab von meinem ansonsten recht ernsthaften Umgang mit dem Essen. Von ihr kommt auch das Zitat das ich als Signatur gewählt habe. „Wenn das Heilige zu heilig wird, schieb‘ dir einen Hamburger ein“

Lockere Gymnastik hat mich etwas in Gang gebracht, ja es ist ein Tag zum Heilen für mich.

Und jetzt koche ich schon seit einiger Zeit das Essen, das ich im Laufe des Abends essen will. Ich habe eine große flache Auflaufform in den Ofen gestellt und leicht vorgewärmt. Zur Zeit steht ein Topf mit leichter Brühe auf dem Herd, darin wird gerade ein Blumenkohl gar. Den fertigen Kohl packe ich in die Form und in den Ofen und gare Möhren im gleichen Wasser. Zucchini sollen noch folgen.

Das wird seie Zeit dauern, aber zum Schluss ist die Form dann mit leckerem Gemüse gefüllt. Ich nehme eine kleine Menge von dem Kochwasser, schmelze einen Teelöffel Butter im Wasser und gebe viel gehackte glatte Petersilie und etwas abgeriebene Zitronenschale dazu. Mit dieser leichten Soße wird das Gemüse beträufelt und ich werde immer mal wieder ein Stückchen hiervon und ein Stückchen davon naschen. Den Rest werde ich zu einer von meinen Restesuppen verarbeiten.

Wenn mir dann später nach mehr ist, koche ich ein paar Kartoffeln und esse sie mit frischen Tomatenachteln und Basilikum….aber nur wenn ich noch Hunger auf sowas habe.

Vielleicht bereite ich mir in der Gemüsebrühe noch etwas Fisch zu, mal sehen.

Es hat Spaß gemacht so ohne Plan einzukaufen und wirklich auf meine Gelüste zu hören. Ich hätte auch Gorgonzola und Lammfleisch oder andere kalorienreiche Sachen eingepackt, wenn ich sie wirklich gewollt hätte.

Aber die Wahl fiel leichtes Essen, so kann ich eben den ganzen Tag vor mich hin essen, das macht Spaß und es bekommt mir auch gut.

Ich glaube diese ganz vielen winzig kleinen Portionen sind genau das was ich im Moment gut vertrage. Zusammengezählt wird es nicht viel mehr als 1200 Kalorien ergeben, dem Gemüse sein dank.

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