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Sport, Spiel und abnehmen zum Fest

Heute habe ich mal so nachgedacht, warum es immer so ein Gejammer zu Weihnachten gibt was das Zunehmen betrifft. Ich höre im Moment sehr viel: „Booah, wir haben so viel gegessen und dann vor dem Fernseher noch die Plätzchen“ oder „Nachdem essen haben wir zusammen gespielt, aber so richtig das Völlegefühl bin ich nicht losgeworden“. Da habe ich mich gefragt: Warum verändern wir nicht was, wenn wir merken etwas tut uns nicht mehr gut? Zum Beispiel könnte mensch, statt eines gemächlichen Weihnachts Spaziergang um den Block, die Nordic Walking Stöcke nehmen und sich auf den Weg machen. Dabei werden sehr viel mehr Kalorien verbrannt als bei dem ruhigen ums Eck schleichen. Oder Spiele könnten so gestaltet werden, dass der Gewinner oder der Verlierer, wie mensch es sieht, eine sportliche Aufgabe zu erfüllen haben. Da könnten zum Beispiel gut 10 Crunches, oder 10 Kniebeugen als Einsatz gelten. Das wäre eine Möglichkeit. Eine andere wäre: Gar nicht erst so üppig zu kochen und zu essen. Ich meine wir versuchen das ganze Jahr diszipliniert zu sein und kaum ist ein Fest, oder eine Einladung lassen wir alle guten Vorsätze fahren und essen wie in alten Zeiten, oder sind traurig, weil wir „aufpassen“ müssen. Dabei ist ja alles in Maßen erlaubt. Also keiner braucht sich etwas versagen, dass ihm zum Glücke gereicht. Nur das Hinterfragen: Warum will ich das jetzt essen? Sollte auch an Feiertagen nicht vergessen werden.

Ich esse sehr gerne lecker, aber diese Festtage habe ich gemerkt das da was anders ist. Hier wurde schon im Vorwege ganz anders eingekauft als sonst um diese Zeit. Naschereien haben wir nur wenige im Haus. Essen wurde gut geplant und passt in die Energiebilanz. Es gibt auch Süßes, aber als Leckereien haben wir viel Obst gekauft und auch einiges was sonst nicht in unserer Budget passt, wie Bio-Ananas. Die sind schweineteuer, aber eben auch mal was ganz besonderes. Ich bin sehr dankbar das da was klick gemacht hat und das ich diese Feiertage sehr kontrolliert essen konnte. Auch das der Sport trotz Besinnlichkeit seinen Platz gefunden hat ist ein tolles Gefühl. Ehrlich gesagt war das mein schönstes Julgeschenk, dass sich in meinen Essgewohnheiten wirklich was verändert hat.

Ach ja, dass Argument das ich am meisten gehört habe, wenn meine Freundinnen stöhnten, dass es ja wieder Unmengen zu Essen geben würde und sie ja wieder mit Gewichtszunahmen rechnen müssen, und ich meinte: Himmel denn koch doch anders! Das geht doch nicht die Familie erwartet zu Weihnachten überquellende Teller mit opulenten Gerichten und Naschen und was weiß ich alles, warf bei mir die Frage auf: Warum die Familie überfüttern nur weil es immer so war? Es gibt so viele leckere, leichte Gerichte warum also muss es die Gans oder der fette Schweinebraten plus das Mousse au Chocolate sein? Wenn es doch auch anders geht?

10 Kommentare zu “Sport, Spiel und abnehmen zum Fest”

  1. Requendel schreibt:

    Hast vollkommen Recht. Es ist nur nicht so einfach sich aus Gewohnheiten zu lösen, das muss Schritt für Schritt gehen. Aber wenn einem das bewusst ist kann man das Jammern lassen, man weiß einfach woran es liegt.
    Wir haben es auch anders gemacht mit dem Einkaufen, wir haben uns sehr genau überlegt was wir wollten und es ist genau das was wir essen wollen und nicht mehr.
    Tja, das kontrollierte Genießen geht gut, oder man macht es wie ich in diesem Jahr, ich schlemme und weiß genau dass ich noch etwas zunehmen. Der Sport hält es zwar noch im Rahmen aber immerhin. Und ich jammere nicht, ich weiß dass das eine nicht ohne das andere geht. Das ist eine Entscheidung die man trifft und dann muss man auch die Verantwortung dafür übernehmen.
    lg
    Renate

  2. Karin schreibt:

    Da hast du recht. Ich habe die letzte Zeit wirklich manchmal gedacht ich bin im falschen Film. Da jammert mich jede voll, dass sie soviel essen muss. Wieso muss??? Ich hatte da kurzfristig so eine Idee von bewaffneten Weihnachtsmännern, die die Leute zwingen soviel Fett wie möglich in sich zu tun. 🙂 Auf alle Fälle bin ich froh das es klick gemacht hat. Und wie gesagt, wenn wir über die Stränge hauen, dann wissen wir wie die Konsequenz ist. Entweder Sport bis zum Umfallen, oder damit leben das es ein paar Tage ein oder zwei Kilochen mehr sind. Aber diese Jammerei geht gar nicht. Alles Liebe
    karin

  3. Requendel schreibt:

    Hey Karin,
    ich denke dass das ein ganz wichtiges Klick ist. Immer ist man es selbst, die das Essen in den Mund stopft. Egal was für Gründe das hat, deine Hand führst du selbst. Und wenn man das begriffen hat und nicht mehr Gott und die Welt dafür verantwortlich macht, hat man die Chance echt was zu verändern, nämlich das eigene Verhalten, egal von wo man sich selbst abholen muss. Und das ist genau der Weg der zum Ziel führt.
    lg
    Renate

  4. Anonymous schreibt:

    Hallo Ihr Zwei,
    ich hab grad „Weihnachten mal anders“. Bin gestern – nach dem Gänsebraten – statt aufs Sofa zu verschwinden 1,5 Stunden mit dem Rad gefahren. Gefuttert wird wie immer Gans aber das vollgefressene Gefühl danach versuche ich zu vermeiden. Ein echter Fortschritt, sonst hätt ich mich niemals danach so intensiv bewegen können. Heute gibt es den Rest des Vogels und mal sehen ob ich mich heut wieder aufs Rad schwinge.
    Habe ja noch was abzuarbeiten: abends gab es nämlich einen Schokoladenweihnachtsmann…viel zu viel aber egal.
    Aus Fehlern lernt man.

    LG Kerstin

  5. Karin schreibt:

    He Kerstin, du bist auf dem richtigen Weg. Finde ich klasse. Wäre doch mal eine schöne Weihnachtsgeschichte. „Das WEihnachten an dem die Gans keine Möglichkeit hatte ihr Fett auf mich zu übertragen“. :-))) Solltest du mal schreiben. Alles Liebe
    Karin

  6. Requendel schreibt:

    …und immer dran denken dass so eine Zeit ja nun auch nur einmal im Jahr ist. Für mich ist das immer ein guter Maßstab dafür, wieviel ich an meinem Verhalten geändert habe und wieviel ich dazu gelernt habe.
    lg
    Renate

  7. Jens schreibt:

    Gutes Essen an den Feiertagen ist kein Problem, wenn gesund und fettarm zubereitet wird. So spart man sich einiges an Kalorien ein und ist lange nicht total übersättig. Und das Essen liegt ein nicht schwer im Magen.

    Statt fertig Soßen kreieren Sie ihre eigene Soße. Zum Beispiel aus dem Sud und beiliegendem Gemüse. Alles Miteinander gut pürieren, abschmecken und kurz aufkochen lassen. Sollte die Soße zu dick sein, einfach mit Wasser etwas verdünnen oder wenn vorhanden vom Sud noch etwas nehmen.

    Das schmeckt auf jedem Fall besser als irgendeine fertig Soße aus der Tüte.

  8. aylin ider schreibt:

    ich will ab nehmen

  9. aylin ider schreibt:

    will abnehmen weil bin zu fett

  10. mobsex.mobi schreibt:

    I loᴠe it when folks gett together and share oⲣinions.
    Great blog, continue the goⲟⅾ work!

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