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Muskelkater und das richtige Maß beim Sport

Der Muskelkater wird immer heftiger, ich wusste nicht dass man zwischen den Rippen Muskelkater kriegen kann, ich merke das bei jedem Atemzug.

Dieser Kurs hatte es wohl wirklich in sich. Auf dem Bauch liegen, die Füße mit den Zehenspitzen aufstellen, auf die Unterarme stützen und den Körper anheben bis der Rücken gerade ist. Dann wird gehalten. (ach ja, die Sekunden pflegte die Trainerin so zu zählen: noch fünf Sekunden, noch vier Sekunden, noch drei Sekunden, noch drei Sekunden, noch drei Sekunden noch zwei Sekunden usw)

Dann ein Bein seitlich anheben, etwas auf die Seite drehen um das Gleichgewicht zu halten und dann auch den Arm hoch heben. Das habe ich nur mit Zittern und Wackeln und auch nur für Sekunden hinbekommen.

Genau diese Übung habe ich Verdacht für den Muskelkater verantwortlich zu sein.

Aber mein Thema ist jetzt ein anderes.

Wie finde ich das richtige Maß? Ich suche eine Routine aber ich möchte mich auch nicht überfordern. Ich brauche Regelmäßigkeit, aber morgen möchte ich noch nicht wieder loslegen. Für morgen haben wir beide einen Sporttermin eingetragen. Was mache ich jetzt? Eben dachte ich dass ich das wohl ausfallen lassen muss weil es mit dem Muskelkater noch zu viel wäre, aber mir ging es nicht gut dabei. Ich brauche diese Regelmäßigkeit um mich daran zu gewöhnen, gerade am Anfang ist das wichtig für mich.

Jetzt habe ich mich dazu entschieden mit Jürgen hin zu fahren und während er seine Kraftrunde dreht werde ich einfach ein lockeres verlängertes Herz/Kreislauftraining machen. Vielleicht werde ich eine Weile einfach auf dem Laufband walken und auf den Crosstrainer gehen.

So unterbreche ich meine Routine nicht, mach Ausdauersport, schone meinen Muskelkater und werde wesentlich zufriedener sein.

4 Kommentare zu “Muskelkater und das richtige Maß beim Sport”

  1. Anonymous schreibt:

    Ist die Zwischenrippenmuskulatur, die z.B. bei Schwimmern einen guten Brustumfang ausmacht und der Lunge mehr Freiheit gibt!
    Ist exakt bei dieser Übung hier passiert: „Auf dem Bauch liegen, die Füße mit den Zehenspitzen aufstellen, auf die Unterarme stützen und den Körper anheben bis der Rücken gerade ist. Dann wird gehalten.“
    Du kannst sie im Kraftraum z.B. mit der Übung „Überzüge“ gezielt trainieren.

    Denn mal weiterhin viel Spaß! 😉
    Gruß,
    Tom

  2. Requendel schreibt:

    Aha, danke für die Info Tom, es macht einen Höllenspaß nur tut es etwas weh zur Zeit 😉
    Wenn man sich schon vor Jahren eigentlich mit einem unbeweglichen fetten Körper abgefunden hatte, ist das jetzt alles besonders schön und spannend und immer wieder ein kleines Abenteuer was da nun schon wieder passiert mit einem.
    lg
    Renate

  3. Karin schreibt:

    Hallo Renate, wie schön das du einen Mittelweg gefunden hast. Es soll ja nicht in Folter ausarten. 🙂
    Viel Spaß weiterhin. LG Karin

  4. Requendel schreibt:

    Hey Karin, ich bin auch sehr zufrieden, der Schweinehund hatte wieder Morgenluft gewittert, aber ich war wachsam 🙂
    lg
    Renate

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