Gehe zu: Hauptmenü | Abschnittsmenü | Beitrag

Abnehmen und Tipps – erfolgreich abnehmen

persönliche Tagebücher und Tipps über das Abnehmen

Kategorien

Archiv

Login

Abonnieren

Back to top


Morgenmensch – Abendmensch

Ich stelle immer wieder fest dass ich ein totaler Morgenmensch bin. Ich gehe gerne früh ins Bett und stehe am liebsten so gegen zwischen 5:30 Uhr und 6:30 Uhr auf. Spätestens um 7 Uhr will ich mit meinem Pensum loslegen, das heißt ich will vorher schon gefrühstückt haben und meine Morgenseiten geschrieben haben.

Nur blöd dass mein Mann eine Nachteule ist und am liebsten so bis 10 Uhr schläft, das heißt er hat um 7 Uhr noch eine Tiefschlafphase. Das kollidiert mit Staubsaugergeräuschen etc. Wenn ich was am PC zu tun habe ist ja alles in Butter, aber mich nervt es dass ich dann zu der Zeit zu der ich am aktivsten bin, Rücksicht nehmen will.

Am späten Vormittag mache ich dann eine kleine Pause und lege gegen Mittag wieder los. Nachmittags will ich möglichst fertig sein mit allem, ab da fällt es mir schwer mich aufzuraffen.

Mein Mann blüht erst am Nachmittag auf und so gegen 17 Uhr hat er seine aktivste Zeit. Gerade dann wenn ich so langsam zur Ruhe komme. Puh, das passt nicht und braucht viel Geduld von uns damit klar zu kommen.

Mit dem Sport ist das genau so. Am liebsten bin ich schon um 9 Uhr im Studio, als eine der ersten. Jürgen geht am liebten eben so gegen 17 Uhr und leider sind die meisten Kurse erst ab 19 Uhr. Heute haben wir noch eine Stunde Ernährungsberatung um 20 Uhr und wir sorgen dafür dass wir um 19 Uhr schon da sind und noch unsere Runde vorher machen.  Mir ist das eigentlich viel zu spät zum Sport, es fällt mir schwer mich aufzuraffen. Leider sind die interessanten Kurse erst am Abend, ist ja klar, die meisten haben eben tagsüber keine Zeit für Sport.

Na ja, das wird sich schon einpendeln, nur heute habe ich absolut keine Lust noch eine gute Stunde zu warten bis wir los können.

2 Kommentare zu “Morgenmensch – Abendmensch”

  1. Karin schreibt:

    Hallo Renate, ich fürchte für gemeinsame Unternehmungen gibt es da kein Patenterezept. Was den täglichen Umgang betrifft, kann ich zwei Wohnungen empfehlen. Bei uns hilft das enorm. Wir schlafen zwar in einem Zimmer aber wenn der Rhytmus einmal abweicht ist das gar kein Thema, denn kann der Wache sich in der anderen Wohnung austoben. Ich möchte das nicht mehr missen. LG Karin

  2. Requendel schreibt:

    Hey Karin,
    ja, wir haben unsere Wohnung auch so eingeteilt. Wir haben beide unsere eigenen Zimmer und das geht ganz gut. Du wirst es ja bald selbst erleben 🙂
    lg
    Renate

Kommentar schreiben