Fünf gute Gründe für Vollkornprodukte

Brot, Gebäck und Nudeln aus Weißmehl sind buchstäblich in aller Munde. Ein Umstieg auf Vollkorn mag anfangs ungewohnt sein, lohnt sich aber auf alle Fälle!

1. Volles Korn macht schlank

Im Gegensatz zu Weißmehlprodukten sind im vollen Korn reichlich Ballaststoffe enthalten, die für ein langes Sättigungsgefühl sorgen. Außerdem lassen die komplexen Kohlenhydrate in Vollkornprodukten den Blutzucker nur langsam ansteigen. Dadurch wird weniger Insulin ausgeschüttet, wodurch Heißhungerattacken vermieden werden.

2. Vitamine und Mineralstoffe

Nur der Mehlkörper im Inneren des Getreidekorns wird zu Weißmehl vermahlen. Das sind leider nur leere Kohlenhydrate, pures Mastfutter. Die wertvollen Inhaltsstoffe des Korns stecken in den Randschichten und im Keimling. Diese finden im Vollkornmehl Verwendung, sodass in Produkten aus Vollkornmehl deutlich mehr gesunde Inhaltsstoffe stecken.

3. Nerven wie Drahtseile

Der hohe Gehalt an B-Vitaminen in Vollkornprodukten stärkt die Nerven, wohingegen der schnelle Blutzuckeranstieg nach dem Verzehr von Weißmehlprodukten uns fahrig und unkonzentriert werden lässt. Auch Magnesium sorgt für inneres Gleichgewicht und ist in Vollkorn reichlich vorhanden.

4. Reinigungsprogramm von innen

Viele Krankheiten und Störungen des Wohlbefindens gehen vom Darm aus. Verdauungsprobleme sind leider keine Seltenheit. Vollkornprodukte können hier durch den hohen Ballaststoffgehalt Abhilfe schaffen. Ballaststoffe sind unverdauliche Kohlenhydrate, die die Darmmuskulatur anregen und sogar das Risiko für Darmkrebs senken. Wichtig: Wer sich ballaststoffreich ernährt, sollte unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten!

5. Vollkorn schmeckt einfach besser

Der Umstieg auf Vollkornprodukte ist nicht schwer, und wer sich erstmal daran gewöhnt hat, den locken labbrige Brötchen aus Weißmehl nicht mehr. Für empfindliche Mägen eignen sich für den Einstieg Produkte aus Einkorn– oder Dinkelvollkornmehl. Sie sind bekömmlich und leicht verdaulich. Vollkornprodukte aus Weizen, Roggen und Hafer sorgen für weitere schmackhafte Abwechslung am Esstisch.

Enigma

About Enigma

Ich bin Enigma, weiblich, Baujahr 1977, Mutter von 2 Jungs.

Seit meiner Kindheit kämpfe ich mit meinem Gewicht. Ich war immer schon pummelig, im Turnunterricht eine Niete und von klein auf gehänselt. Meine ersten Diäterfahrungen machte ich im Alter von ca. 12 oder 13 Jahren, seither hab ich eine Bilderbuch-Diätenkarierre hingelegt mit allem, was dazugehört. Unzählige Diäten, und auf jede davon folge der Jojo-Effekt wie das Amen im Gebet.

Im Sommer 2010 habe ich bei einem Gewicht von 152,3 Kilo die Reißleine gezogen, meine Lebensweise komplett umgestellt und seit diesem Zeitpunkt endlich wirklich Gewicht verloren. Im Lauf von 9 Monaten habe ich 40 Kilo abgenommen, danach ging es langsamer vonstatten und das Jahr 2012 bescherte mir aufgrund privater Probleme leider wieder ein paar Kilos mehr, aber ich bin weiter am Kämpfen und möchte meinen Traum verwirklichen, unter 80 Kilo zu kommen.

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