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Apfelpfannkuchen sind nicht verboten

Gestern war uns mal nach einem klassischen Kinheitsessen, wir haben zu einem späten Kaffee oder verfrühten Abendessen Apfelpfannkuchen gemacht. Und zwar keineswegs kalorienreduziert sondern die volle Dröhnung mit Weißmehl und Zucker und Butter. Da wir sowas höchstens einmal im Jahr essen, können wir es dann auch richtig genießen.

Apfelpfannkuchen

Das Essen war gestern so gegen 17 Uhr und lag mir aber so schwer im Magen, dass ich selbst heute zum Frühstück noch keinen richtigen Hunger hatte. Ich habe aber doch eine dünne Scheibe Vollkornbrot mit Hefepaste und Quark und einen Apfel gegesse, damit ich nicht ganz aus dem Rhythmus komme.

Gleich bin ich in der Stadt und das wird auch über Mittag dauern. Wenn ich nicht gefrühstückt hätte, würde ich garantiert irgendwann in der Stadt Hunger kriegen und könnte dann vielleicht nicht den Verlockungen von Schokocroissant oder Nordsee widerstehen. Ich nehme mir noch eine Dose mit Weintrauben und ein paar Scheiben Knäckebrot mit und bin so gut versorgt.

Die Pfannkuchen haben zwar absolut genial geschmeckt aber sie sind mir nicht gut bekommen. Erstaunlich war wie lange ich mich satt fühle, früher hätte ich bestimmt noch am gleichen Abend eine Schnitte Brot essen wollen. Ich merke an allen Ecken und Enden Veränderungen an meinem Essverhalten und das ist gut so.

Ein Kommentar zu “Apfelpfannkuchen sind nicht verboten”

  1. Anna schreibt:

    Oh, ich habe so etwas einmal schon probiert und sind wirklich lecker! Ich habe auch mit Ananas probiert, auch sehr lecker!

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