Gehe zu: Hauptmenü | Abschnittsmenü | Beitrag

Abnehmen und Tipps – erfolgreich abnehmen

persönliche Tagebücher und Tipps über das Abnehmen

Kategorien

Archiv

Login

Abonnieren

Back to top


ich bin übern Berg

So, ich glaube dass ich diesen blöden Infekt jetzt endlich hinter mir lassen kann. Die Depris sind verflogen und ich spüre endlich wieder wie mein innerer Motor anläuft. Ich habe jetzt Lust alles Mögliche zu erledigen, das geht natürlich noch nicht aber immerhin spüre ich diesen Motor wieder.

Heute habe ich es daran gemerkt, dass ich den Teig für einen Rosinenstuten angesetzt habe, einen Topf voll Linseneintopf geschnippelt und auf den Herd gestellt habe, dazu war ich noch einkaufen schon für Backvorräte und das Wohnzimmer und das Bad sind geputzt. Das war mir vor ein paar Tagen noch nicht möglich.

Jetzt geht es mir besser und ich kann den Rest des Tages genießen mit dem Wissen dass ich was geschafft habe.

Dazu kommt noch dass wir einen kleinen Drei-Nächte-Urlaub über Sylvester geplant haben. Wir wollen nur ‚raus aus der Stadt, aus der Knallerei und Grölerei. Wir fahren nicht weit, nur in die Lüneburger Heide in eine schöne Pension in der uns Schwimmbad, Sauna, Fitnessraum und Massagen und eine gut bestückte Bücherei  zur Verfügung stehen. (Die sind auf Langszeitgäste eingestellt) Dort lassen wir uns ein paar Tage lang verwöhnen.

Es wurde extra gesagt dass es dort keine Sylvesterfeier gibt, es wird also herrliche Ruhe sein und die Gäste sind wohl alle auf der Flucht vor dem Sylvester- und Weihnachtsrummel.

Wenn trockenes Wetter ist werden wir die Heide per Rad erkunden,  ansonsten machen wir es uns mit Buch und Strickzeug im Aufenthaltsraum vor dem Kamin gemütlich. Ach was für schöne Aussichten.

So, nun muss der Stuten in den Ofen und die Suppe braucht etwas Aufmerksamkeit.

2 Kommentare zu “ich bin übern Berg”

  1. Karin schreibt:

    Endlich! Du klingst wieder fröhlich und voller Elan. Das ist klasse. Die Idee mit über Sylvester an einen ruhigen Ort fahren finde ich klasse. Viktor und ich haben beschlossen die 3 Weihnachtstage zu „verreisen“. Das ist eine Tradition. Seit wir zusammen sind, haben wir die Weihnachtstage immer im Bett verbracht und allen Bekannten erzählt wir sind verreist. So verschaffen wir uns mal eine Auszeit.
    Alles Liebe
    Karin

  2. Requendel schreibt:

    Und ich bin erst mal froh dass die Depris verflogen sind, ich hasse diese Zustände!
    Ja, es geht besser ich habe wieder Elan!

    Die Idee mit der „Reise“ ist auch klasse. Das würde uns aber nichts helfen denn hier nervt einfach nur die Knallerei und die aggressive Stimmung in der Stadt.

    lg
    Renate

Kommentar schreiben