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Ein Schlemmerwochenende ist vorbei

Die Konfirmation meiner Nichte war sehr schön, ich habe das Familienfest genossen. Es war klasse Menschen wieder zu treffen, die man lange nicht mehr gesehen hat und es war erst recht klasse die Kommentare zu meinen verlorenen Kilos zu hören.

Ich habe mich eine Weile richtig in diesem Gefühl gesonnt und habe die Komplimente eingesaugt. Das tat richtig gut.

Tja, ich habe allerdings auch hemmungslos zugeschlagen, habe Kuchen und Brötchen und öltriefende italienische Vorspeisen, Spargel tropfend von Buttersoße und Mousse au Choccolat gegessen. Jetzt habe ich erst mal wieder Mühe mich an meinen normalen Rhythmus zu gewöhnen, ich merke sofort wie meine Verdauung aus dem Trott gerät wenn ich eine Weile ungewohnte Dinge esse. Viel Weißmehl, Zucker etc. Vollkornbrot gab es nicht, na ja und ich habe viel mehr als sonst gegessen. Und promt ist da wieder die Lust auf Kuchen und Süßkram. Wie schnell man doch wieder in das alte Muster fällt und wie regelrecht suchterzeugend Kuchen und Süßkram wirken. In den nächsten Tagen muss ich mich zusammennehmen um nicht meiner Lust auf Kuchen nachzugeben, ich weiß dass das bald vorbei ist, aber lästig ist es doch.
Egal, ich merke wie ich eine automatischer Sperre in mir habe und wirklich nichts übertrieben habe. Ich habe gegessen was mir schmeckt und wenn ich satt war den Teller stehen lassen.

Es ist schon schön wenn ich zu bestimmten Gelegenheiten mal die Fünfe gerade sein lassen kann und das genießen kann was alle genießen. Es ist auch schön dass für mich keine Extrawurst gebraten werden muss.

Das ist ein Schritt hin zum ganz normalen Leben, zum ganz normalen Umgang mit dem Essen und mit meinem Gewicht. Wenn mein nächster Figurtest in die Höhe geht, dann mache ich mir da keinen Kopp drum sondern genieße die Erinnerung an das schöne Wochenende. Ich weiß dann ja wo es her kommt.

3 Kommentare zu “Ein Schlemmerwochenende ist vorbei”

  1. Karin schreibt:

    Das hört sich doch gut an, Renate. Ich denke das ist eine wichtige Erkenntnis mit dem Suchterzeugen. Ich habe es in meiner Krise gemerkt, dass ich schnell wieder zu den alten Tröstern greifen wollte und habe erst nach 2 Wochen wieder in den gewohnten, gesunden Trott gefunden. Heute morgen habe ich in der Eisdiele das erste Mal einen Latte Macciato getrunken ohne mir auch ein Eis zu bestellen. Habe ich erst gemerkt als ich zur Tür raus war. .-)
    Alles Liebe
    Karin Kramer

  2. Requendel schreibt:

    Ja, man man muss die Gefahren kennen, dann kann man das Risiko besser kalkulieren. Es ist immer die Frage ob der Genuss sich lohnt. Für dieses Familienfest würde ich sagen dass es sich voll gelohnt hat und die Folgen nehme ich nun gerne in Kauf.
    lg
    Renate

  3. KA-Rit schreibt:

    Das ist doch toll. Ich finde es nur interesant wie tief sowas sitzt. Lg Karin

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