Weihnachten ohne Gewichtszunahme

Nach Weihnachten ein paar Kilo mehr auf der Waage? Das muss nicht sein. Auch wenn sich die Esstische Deutschlands in den nächsten Tagen unter ihrer Last biegen, hier ein paar Tipps, wie man unbeschadet durch die Weihnachtstage kommt:

Mageres Fleisch wie Geflügel oder auch Fisch steht oft am weihnachtlichen Speisezettel. Dazu Gemüse und / oder Salat, und schon hat man einen figurbewussten Weihnachtsteller vor sich stehen. Aufpassen bei alkoholischen Getränken. Sie enthalten nicht nur viele Kalorien, sondern bremsen zudem auch noch die Fettverbrennung. Ein Gläschen Wein, Sekt oder Champagner in Ehren, aber es muss ja nicht gleich die ganze Flasche sein. Das Glas möglichst halbvoll stehen lassen verhindert zu häufiges Nachschenken durch den Gastgeber. Nebenbei ein 2. Glas mit Mineralwasser oder Apfelsaftschorle stehen haben und davon reichlich trinken.

Gibt es Buffet bzw. kalte oder warme Platten, kann man sich sein Weihnachtsmenü prima selber zusammenstellen. Fisch, gegrilltes Fleisch, Hähnchen, Pute, magerer Schinken – alles kein Problem, davon kann man sich ruhig satt essen. Salat, rohes oder gekochtes Gemüse und Kartoffeln eignen sich bestens als Beilage.

Eine kleine Portion vom Dessert schadet nicht. Für die Energiebilanz mag es sogar besser sein, eine Portion vom Dessert zu nehmen und dafür den Keksteller zu ignorieren. Ein handvoll Plätzchen kann es kalorientechnisch durchaus mit einem Stück Torte aufnehmen!

Wer den Verlockungen nicht widerstehen kann oder will, kann für die Figur trotzdem etwas tun, nämlich mit Sport Schadensbegrenzung betreiben! Und wenn es nur ein täglicher ausgiebiger Spaziergang ist.

Und wenn die Waage trotz aller Vorsichtsmaßnahmen nach Weihnachten deutlich mehr anzeigt als davor: Keine Bange! Was schnell oben ist, ist meistens auch schnell wieder herunten. Nach den Feiertagen einfach wieder brav ins Programm zurückkehren und möglichst viel Sport betreiben!

Enigma

About Enigma

Ich bin Enigma, weiblich, Baujahr 1977, Mutter von 2 Jungs.

Seit meiner Kindheit kämpfe ich mit meinem Gewicht. Ich war immer schon pummelig, im Turnunterricht eine Niete und von klein auf gehänselt. Meine ersten Diäterfahrungen machte ich im Alter von ca. 12 oder 13 Jahren, seither hab ich eine Bilderbuch-Diätenkarierre hingelegt mit allem, was dazugehört. Unzählige Diäten, und auf jede davon folge der Jojo-Effekt wie das Amen im Gebet.

Im Sommer 2010 habe ich bei einem Gewicht von 152,3 Kilo die Reißleine gezogen, meine Lebensweise komplett umgestellt und seit diesem Zeitpunkt endlich wirklich Gewicht verloren. Im Lauf von 9 Monaten habe ich 40 Kilo abgenommen, danach ging es langsamer vonstatten und das Jahr 2012 bescherte mir aufgrund privater Probleme leider wieder ein paar Kilos mehr, aber ich bin weiter am Kämpfen und möchte meinen Traum verwirklichen, unter 80 Kilo zu kommen.

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