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Unterwegs und immer in Bewegung

Heute ist zwar mein Trainigsfreier Tag, aber ich bin nur in Gange. Heute morgen hat es mich förmlich aus dem Bett katapultiert. Schwimmsachen gepackt, Walkingsticks und auf zum Schwimmbad. Dort 40 min geschwommen und dann wieder los mit den Stöcken. So habe ich dann auch noch 30 min Nordic Walking zusammen bekommen. Auf dem nach Hause Weg kam mir der Liebste entgegen und nach dem wir die Sachen nach Hause gebracht haben sind wir dann noch einmal 2 Stunden spazierengegangen. Dabei sind 88 neue Bilder rumgekommen. Es ist hier in Kiel heute wunderschön und frühlingshaft. Das hat richtig Spaß gemacht.
Auf unserer Wanderung durch die Stadt ist mir eine Bemerkung meiner Mutter wieder eingefallen, über die ich nachdenken musste. Sie hatte mal, ich war so 12 – 13, zu einer Freundin gesagt: „Die Karin kann essen was sie will, die nimmt kein Gramm zu.“ Da ging ich mal so in der Zeit zurück und habe mal rekapituliert: Ich habe damals Unmengen gegessen und ich habe wirklich nicht zugenommen. Erst konnte ich es mir nicht erklären, aber dann viel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Damals war ich nur in Bewegung. Morgens sprang ich aus dem Bett und dann ging es los. Schwimmen, Radfahren, Sport in der Schule, Rumrennen und und und, dann noch Volleyball. Jedenfalls ging mir da noch einmal richtig auf wie wichtig Bewegung ist. Mit 14 begann ich nämlich zuzunehmen. Nicht dramatisch, aber doch und zwar als ich meine Ausbildung zur Bürokauffrau begann.
Ich kaue an einigen Dingen aus der Pubertät herum, dieses hatte wenigstens mal einen positiven Ansatz für mich.
Hier einige der heutigen Fotos:

Mittlerweile kann ich mich im Spiegel anschauen, und nicht nur flüchtig!


Hier gefiel mir der dramatische Himmel in Zusammenhang mit der kalten Technik


Die junge Herr war ein wundervolles Modell – Geradezu Fotogeil


Die ersten Blumen sind immer die schönsten. Nach dem winterlichen Grau bin ich immer ausgehungert nach Farbe.

4 Kommentare zu “Unterwegs und immer in Bewegung”

  1. Requendel schreibt:

    Hey Karin,
    da hast Du gute Voraussetzungen, Du hast mal Spaß am Sport, an der Bewegung gehabt.
    Das war bei mir blöderweise nie der Fall. Schulsport war immer die pure Horror, aber das ist einen Extra-Beitrag wert, den brüte ich noch aus.
    lg
    Renate

  2. KA-Rit schreibt:

    Sport hat mir immer Spaß gebracht. Das ist sicher ein Vorteil. Es fällt mir auch recht leicht da wieder rein zu kommen. Das ist nicht das Problem, dass Problem ist die Jahre der Pause und die dadurch eingeschlichene Routine zu überwinden und den Sport wieder zu einer Routine werden zu lassen. Aber das kriege ich hin.

  3. Requendel schreibt:

    Ja bestimmt, das kriegst Du hin.
    Ich muss leider bei Null anfangen, aber auch ich kriege das hin auch wenn es lange dauert. Das Abnehmen geht dadurch langsamer aber das ist mir eher recht so, dann habe ich Zeit mich daran zu gewöhnen und immer noch eine Steigerung in Petto, wenn ich langsam nach und nach mehr Sport einbaue.
    lg
    Renate

  4. Requendel schreibt:

    Hey, mir fällt doch noch ein dass ich Sport gemacht habe. Geschwommen bin ich immer gerne, ich hatte in der dritten Klasse schon meinen Jugendschwimmschein und habe in der siebten Klasse für den DLRG trainiert. Leider war das Schuljahr zuende bevor wir die Prüfung machen konnten.
    ja doch irgendwie bringe ich mich schon in Gang, wie gesagt ich habe dieses Jahr zum „Jahr des Sports“ erklärt
    lg
    Renate

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