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Unruhige Nacht und trübe Gedanken

Seit langem hat es mich einmal heute Nacht nicht im Bett gehalten. Ich konnte schon gleich nicht einschlafen. War unruhig und hatte Schmerzen im Arm. Aber das war nicht der Grund meiner Unruhe, dass war eher so eine Angst die Dinge die ich mir vorgenommen habe nicht zu schaffen. Es zeichnen sich viele positive Aspekte für die künstlerische Arbeit ab. Wahrscheinlich wird Viktor noch in diesem Jahr eine Ausstellung mit seinen Fotos machen und ich noch eine weitere mit Bildern. Also zusätzlich zur März Ausstellung. Dann habe ich noch das Schreiben und so einiges andere an sozialen Dingen die ich mache und dazu noch der Druck das wir uns 2008 endlich auch darum kümmern müssen finanziell unabhängig zu werden vom Amt. Im Moment kriegen wir ja ergänzend ALGII, aber dass ist für mich ein unhaltbarer Zustand. Den aus dieser Richtung kommt sehr viel Druck und wenig Verständnis für die Dinge die wir beruflich machen und die noch ein klein wenig Anlaufzeit brauchen um sich auch finanziell auszuzahlen. Da wird alles gerne so in die Ecke fröhliches Künstlerpaar ohne Verantwortung gedrückt und das nervt mich, weil es so einfach nicht ist. Ich kann nicht so sehr gut mit Druck umgehen, dass konnte ich noch nie und die letzten Tage bin ich sehr froh das ich nicht mehr trinke. Denn ich denke im Moment wäre ich sehr Absturz gefährdet. Heute hat sich dieser Druck eigentlich erst manifestiert, also aus welcher Richtung es kommt. Die ganzen Tage schon war da so latent was, dass mich niederdrückte. Ich war verzagter als sonst und hatte immer gleich wenn was hackte das Gefühl ich werde ausgebremst. Aber andererseits bin ich auch Stolz auf mich, in solchen Situation bin ich leicht rückfällig was Trinken, Essen, Rauchen betrifft und das ist diesmal nicht. In einer Nacht wie dieser wäre ich sonst mit überbackenem Käsetoast in Großproduktion gegangen, aber diesmal knabbere ich Möhren und Mandarinen und schreibe. Das ist auch gut. So langsam merke ich auch das ich ruhiger werde und wenn ich gleich noch ein paar Seiten geschrieben habe, werde ich mich wieder hinlegen und dann hoffentlich schlafen.

3 Kommentare zu “Unruhige Nacht und trübe Gedanken”

  1. Requendel schreibt:

    Boah Karin, die Ämter ziehen jetzt so kurz vor Weihnachten anscheinend noch mal so richtig die Daumenschrauben an um die Leute in die „richtige“ Weihnachtsstimmung zu bringen und um Familiendramen auszulösen die dann Polizeieinsätze etc nötig macht…*grummel*
    Und meine ganze Hochachtung davor, dass Du Deinen Frusthunger im Griff hast. Käsetoast ist sehr gefährlich. Den habe ich in der letzten Zeit auch viel zu oft gegessen….aber damit ist jetzt wieder Schluss.
    Ich halte alle Daumen die ich habe.
    lg
    Renate

  2. Karin schreibt:

    Danke Renate, ich habe dir ja schon geschrieben was heute morgen in der Post war und wie ich weiter vorgehen werden. Es ist wirklich eine Schande. Ich verstehe ja einen gewissen Druck bei Leuten die wirklich nichts tun, aber ich mache und tue nun echt. Und ich gucke auch nach einem Halbtagsjob. Aber es ist schwer. Am besten wäre was was von zu hause aus ginge. Falls jemand eine Idee hat, ich bin für alles offen. LG Karin

  3. Sianna schreibt:

    Hallo Karin,

    klar, bei Leuten, die wirklich gar nichts tun und ihren Ar… nicht hochkriegen, da kann der Druck sinnvoll und erforderlich sein. Aber bei Dir sollten sie doch merken, dß Du eben etwas tust und bei weitem nicht untätig herumsitzt. Da wäre es schon toll, wenn die Ämter mal ein wenig flexibler wären.

    LG
    Sianna

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