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Übergewicht und Yoga kein Widerspruch

Mal ehrlich, wenn mensch YOGA hört kommen da doch so Bilder, von gertenschlanken, geschmeidigen Menschen die schlangengleich in komplizierte Bewegungen gleiten. Wenn mensch da so mit seinen 2 Zentnern rauf guckt denkt er doch automatisch: Das geht doch für mich nie!

Aber ist das wirklich so? Ich denke nicht! Im Moment wiege ich so um 120 kg und praktiziere Yoga. Sicher wirke ich dabei nicht so elegant wie besagte Menschen aus Werbung und Fernsehserien, aber ich merke wie sich meine Körperhaltung verbessert, und wie ich fließender durch die einzelnen Figuren komme.

Angefangen hat es bei mir mit den fünf Tibetern. Ich hatte für den Sportblog nach einem Thema gesucht, und war auf diese Geschichte gestossen. Die waren ja mal in den 90zigern in, und darum haben sie mich da nicht interessiert. Jetzt aber sprach mich an, was ich las und dachte: Probierst es halt mal aus. 4 der Übungen gelangen mir ohne grosse Schwierigkeiten. Allerdings habe ich mit der fünften meine Probleme, die ist aber auch echt haarig. Sie heißt der Berg und ist für mich, mit meinem Gewicht nicht so ohne weiteres machbar. Aber es muss ja auch nicht alles auf Anhieb funktionieren. Ersatzweise für den Berg, praktiziere ich im Moment die Kobra. Im Yoga ist das Schöne, dass mensch jederzeit modifizieren kann. Jede Übung soll immer nur soweit ausgeführt werden, dass mensch normal atmen kann. Yoga ist eine sanfte Sportart, mit einem meditativen Charakter.

Seit einer Woche nun mache ich morgen meine Mischung aus Yoga Übungen und Fünf Tibetern und bin sehr angetan davon. Nach dem Aufstehen gibt es ein Glas O-Saft, dann rolle ich meine Yogamatte aus, zünde die Kerzen auf meinem Altar an, suche mir eine schöne meditative Musik aus und gleite durch die Übungen. Nun gut, gleiten ist vielleicht ein wenig übertrieben. 🙂 Aber es sieht ja keiner. Die Hauptsache ist nämlich, dass es mir extrem gut tut. Das es ein Training ist, das ich zuhause machen kann. Und vor allem eines, welches ich ab Frühjahr draussen absolvieren werde. Es nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, 20 – 30 min ungefähr, und es braucht kein teures Equipment. Allerdings würde ich zum Ankauf einer richtigen Yogamatte raten. Diese sind dünner wie Gymnastikmatten und auf beiden Seiten rutschfest.

Yogamatte

Ich habe mir dieses schöne Modell gegönnt und führe seit Neustem ein  Trainingstagebuch. Hat mit Versand gerade mal 20 € gekostet. Ist ökologisch getestet und leicht genug, um sie in den Rucksack zu packen, um am Strand oder im Park zu yogieren. Als Kleidung verwende ich, solange ich noch am Abnehmen bin, Leggins und T-Shirt. Wenn ich mein Wunschgewicht erreicht habe, werde ich mir allerdings eine totschicke Yogakleidung besorgen. Auch ich habe meine Eitelkeiten. Beim Yoga kann mensch übrigens wunderbar visualisieren. Visualisierungen helfen, wie Affirmationen, unser Selbstbild zu verbessern. In meiner Vision sehe ich keine Übergewichtige Karin mit ausgeleierten Leggins, sondern eine schlanke Karin die sich in einem wunderschönen Yogaanzug anmutig durch ihr Morgenprogramm gleiten lässt.

So wird es sein!!!

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