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Schnitzel und Kartoffelsalat fettarm

Heute gab es mal einen Klassiker der deutschen Küche. 🙂 Manchmal muss auch das sein! Aber wir haben es denn doch recht entfettet und sind begeistert. Für den Kartoffelsalat habe ich Paprika, Äpfel, Zwiebel und Gewürzgurke gehackt. Das sollte von der Menge her schon soviel sein wie die Kartoffeln. Dann die Pellkartoffeln in Scheiben schneiden und zu dem Gemüse geben. Alles mit gestossenem schwarzen Pfeffer und groben Meersalz würzen. Auf eine Menge für 2 Personen kommen nun 1 Esslöffel Olivenöl, der Saft einer Zitrone und 1 Tasse kräftige Gemüsebrühe. Alles durchmischen und durchziehen lassen. Vor dem Servieren gebe ich hier noch Tomatenfilets und frische Petersilie unter. Noch mal nachwürzen. Wir geben gerne etwas Curry und Chilli bei. Das kann mensch nach Geschmack halten.

Die Schnitzel brate ich in einer beschichteten Pfanne. Hier zu mische ich Meersalz und ganze Pfefferkörner (schwarz) und mörse sie klein. Ich mag es gerne grob. Geht aber auch noch feiner. Zu der zerstossenen Salz Pfeffer Mischung gebe ich nun 1 Teel braunen Zucker und reibe die Schnitzel damit ein. Die Pfanne wird mit Öl ausgestrichen. Hauchdünn und beschichtete Pfanne nehmen und die Schnitzel abbraten. Durch den braunen Zucker erhalten sie eine schöne Farbe.

Als Dip gab es hier zu Mangochutney.

Mit der Zeit habe ich einige der alten Kalorienbomben entfettet und ehrlich gesagt: Uns schmeckt die leichtere Variante sehr viel besser. Vor einigen Wochen haben wir bei einem Umzug geholfen und dort gab es die ursprüngliche Version mit Mayo-Kartoffel-Salat und mit panierten Schnitzel. Davon war mir total schlecht.

5 Kommentare zu “Schnitzel und Kartoffelsalat fettarm”

  1. Anonymous schreibt:

    Hallo Karin
    Mir macht es auch Spaß bekanntes gesund abzuändern. Man entdeckt bei vielen Dingen auch den Eigengeschmack wieder der viel zu oft mit Fett überdeckt wird. Wenn ich fett esse wird mir auch speiübel…selbst wenn es noch so gut geschmeckt hat…aber mein Bauch macht da nicht mit. Das heißt ich muss wieder lernen häufiger auf meinen Bauch zu hören…auch wenn es schwer fällt.

    LG Marie

  2. Karin schreibt:

    Ja was die fetten Versionen der Gerichte betrifft habe ich auch so meine Schwierigkeiten. Das kann ich auch nicht so verknusen.
    Es ist wirklich schwer wieder zu hören was der Bauch will. Aber wie ich gestern diesen Beitrag schrieb habe ich mal Revue passieren lassen, wie fett ich noch vor 3 Jahren gegessen habe und wie es jetzt aussieht. Das ist ein enormer Unterschied, vor allem weil die Veränderung fest sitzt, denn ich könnte mir nicht mehr vorstellen so zu kochen wie früher. LG Karin

  3. Requendel schreibt:

    Mir geht es genau so, dieses Experimentieren ist wirklich klasse. Gestern haben wir zwar einen klassischen Kartoffelsalat gemacht, aber nur mit Joghurtsoße, so hielten sich die Kalorien auch in Grenzen.
    Ich merke es ganz direkt wenn ich zu fett gegessen habe, dann bekomme ich heftiges Bauchkneifen immer an einer bestimmten Stelle. Das ist eine ganz gute Kontrolle für mich. Früher kannte ich sowas überhaupt nicht.
    lg
    Renate

  4. Karin schreibt:

    Ist es nicht ein Wunder wie „schmerzfrei“ mensch früher gegen diese fetten Dinge war? Und wie erfreulich das wir es nicht mehr sind! Wenn ich mir vor Augen führe wie früher ein Naschteller für vor den Fernseher ausgesehen hat und wie heute! Früher Erdnussflips, Chips, Schokolade, Gummibärchen und und und. Heute Obststeller, mal 1 Rippe Schokolade oder 1 Stück Kuchen mit viel Obst. Das sind Veränderungen die ich nicht missen möchte. LG Karin

  5. Netzwissen.com-Blog » Blog Archive » Meersalz - Das weiße Gold aus dem Ozean schreibt:

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