Osterspaziergang

Wir sind gerade von einem wunderschönen Osterspaziergang zurück. Das war echt toll. Es ist winterkalt und die Frühlingssonne scheint. Kiel zeigt sich von seiner schönsten Seite.

Beim Gehen haben wir uns über Glück unterhalten. Der Liebste hatte gerade ein Feature darüber im Radio gehört und eröffnete das Gespräch mit den Worten: „Weißt du eigentlich, dass es uns gar nicht gibt?“. In diesem Feature hieß es, dass es wirklich von Herzen glückliche Menschen nicht gibt. Wir kamen aber zu dem Schluss, dass es sie sehr wohl gibt. Das die Menschen nur zuviel Zeit damit vergeuden Glück zu krampfhaft zu suchen, und so nicht merken wenn es sie findet. Denn der Blick ist beim Suchen immer auf das gerichtet was ich nicht habe.  Das schien mir recht schlüssig.

Natürlich haben wir zwischendrin noch ein paar Bilder gemacht. Hier mal eine kleine Auswahl.

Frühlingseis

Dieses Stück Eis fand ich heute morgen in meinem Wäschekorb, den ich draußen vergessen hatte. Ich habe es mal als Abschiedsgeschenk von Cailleach Bheur genommen.  Über die ich bereits im Samhain Beitrag schrieb.

auf-gehts.jpg

Die Möwen schienen was vor zu haben. Jedenfalls machten sie sich kollektiv auf den Weg.

herzlichst

Hier hatte jemand sein Herz verloren. Oder vielleicht auch freigelassen. Jedenfalls war es mir ein Foto wert.

Elfentanz

Immer wenn ich Lichtreflexe auf dem Wasser sehe, sehe ich die Wasserelfen tanzen. Sie vergnügen sich im Sonnenschein.

Wie gesagt, es war ein wunderschöner Spaziergang und mir ist bewusst geworden wie glücklich ich bin, und wie dankbar dafür, dass ich so lebe wie ich es tue.

Frohe Ostern auch allen.

KA-Rit

About Karin

Hobbys: Lesen, Schreiben, Fotografieren, Freunde, Sport, Kochen uvm.
Beruf u/o Berufung: Hexe und Künstlerin
Alter: 51
Familienstand: glücklich mit dem Liebsten, 1 Tochter, 1 Enkelin

3 thoughts on “Osterspaziergang

  1. Mensch sind das tolle Fotos!!!
    lg
    Renate

  2. Gestern war einfach das ideale Fotografierwetter. LG Karin

  3. […] menschenian Wingert (juli@nwingert.com) schrieb am 9. Januar 2002 > 10:30 > … > > > wer sagt das Auserirdische funkwellen benutzen? Tja… wer sagt, dass sie es nicht machen? Immerhin sind elektromagnetische Wellen extrem geeignet für diesen Zweck, weil sie sich auch im leeren Raum ausbreiten können und höhere Geschwindigkeiten erreichen als jedes Stück Materie. > > > ich halte das für schwachsinnige Geldverschwendung. > > ACK! Ich glaube, es gibt teureren Schwachsinn als das Versenden dieser Mitteilung. Die Arbeit am Algorithmus und der Codierung bietet vielen Leuten einen Broterwerb und dürfte ein paar Erkenntnisse abwerfen, die anderswo nutzbar sind. Eine Sendeanlage muss auch nicht mehr extra gebaut werden. Die steht schon lange. > > Ganz Deiner Meinung wir versuchen mit Gewalt was zu finden, das > > es entweder nicht gibt oder in einer ganz anderen Form. Die meisten religiösen Menschen tun das auch (zumindest in den Augen der Atheisten oder der Anhänger einer anderen Religion). Ich habe schon oft festgestellt, dass die Tiefen der Wissenschaft für jeden Nicht-Spezialisten einer Religion gleich kommen, weil er die Aussagen nicht prüfen kann. > Genau. Wer sagt denn, daß die Jungs da oben sich auch für den > Weltraum interessieren. Das war dann halt Pech. Niemand kann das wissen (weder das noch das Gegenteil). Wenn wir uns die Wesen auf unserem Planeten ansehen wird schnell klar, dass so ziemlich alle dazu neigen, die Dinge um sie herum zu untersuchen. Schon um an Nahrung zu gelangen ist das absolut notwendig. > Vielleicht fühlen sie sich auf ihrem Planeten ganz wohl, > weil sie ihn fürsorglich behandeln und so über Jahrtausende eine > lebenswerte Welt haben. Wenn sie keinen Kontakt mit uns wünschen werden sie uns nicht antworten. Das ist ihr Recht. > > Wie können wir davon ausgehen, daß die Form der Sprache die wir > > benutzen bei denen überhaupt entschlüsselbar oder verständlich > ist. Fast genau so wahrscheinlich ist, dass diese Wesen in der Lage sind, jede beliebige Sprache innert 10 Minuten zu lernen. Wir wissen es nicht. > > Solche Projekte gehören eingestellt und diese Gelder sinnvolleren > > Dingen zugewandt. Es gibt noch viele Krankheiten auf unserem > > Planeten die man bekämpfen müsste bevor man in den Weltraum > zieht. Alles auf eine Karte setzen? Vielleicht gibt es in 3 Lichtjahren Distanz eine Zivilisation, die uns gerne ein paar Tips gäbe, wenn wir sie denn fragen würden. Vielleicht wollen sie dafür ja auch ein paar Dosen Thunfisch, die wir ihnen mit der heutigen Technologie und etwas Arbeit vermutlich zuschicken könnten. > Oder Terror bekämpfen. *SCNR* Da gab es doch letztlich Pläne, ein weltraumgestütztes System zu installieren, um Krisengebiete abzuschirmen… > > Was ich mich frage: > > Warum tun wir das eigentlich? was würde uns anderes Leben da > > draußen wirklich bringen? Keine Ahnung. Aber da der Mensch ein Wesen ist, dass von Natur aus lieber in in Gruppen lebt, als alleine, glaube ich, dass angesichts eines mehr oder weniger unendlich grossen Raums tief verwurzelte Ängste wach werden. Das Wissen, dass dieser Raum von lebenden Wesen erfüllt ist, wäre für mich irgendwie beruhigend. > > Erhoffen sich die Menschen in Ihrer maßlos > > besitzergreifenden Art wirklich noch einen Planeten, auf dem > > Menschenähnliche Wesen leben wo unsere Bevölkerung dann umziehen > > könnte wenn wir unser Erdkugel verseucht und zu Grunde gerichtet > > haben oder was soll der Scheiß sonst? Dafür wäre ein leerer, aber bewohnbarer Planet sicher sehr viel besser geeignet. Die Botschaft, in der es im Artikel geht, trägt dazu wenig bei (allenfalls indirekt, falls eine ausserirdische Zivilisation über mehr Wissen zum Thema verfügt und das mit uns teilt). > Hihi, man stelle sich vor, die Jungs kommen wie in Independence Day > daher, haben sich aber vorher schon einen Virenscanner installiert. > *g*. Dann ists aus mit der Menschheit. Die finden uns sowieso. Es gehen genügend ungezielte Signale von unserem Planeten aus und der Umstand, dass er über gemässigtes Klima, Sauerstoff und grosse Mengen an Wasser verfügt lässt sich auch feststellen, wen wir gar nichts sagen. > Btw: Glaubt eigentlich jemand, das wenn jemand die Botschaft > empfängt und zur Erde reist, daß er dann noch Menschen hier > vorfindet? Eine weitere Urangst des Menschen ist, vergessen zu werden. Wenn die Botschaft einmal ausgesandt ist existiert sie unabhängig vom Schicksal der Menschheit. Damit hat sie bereits einen Teil ihrer Aufgabe erfüllt – der einzige Teil nota bene, der garantiert erfüllt werden kann. > Im > Universum ist Lichtgeschwindigkeit nicht gerade schnell und der > Menschheit gebe ich allenfalls noch maximal 200 Jahre, dann haben > sie sich mit einem dummen Krieg, einer blöden Umweltkatastrophe oder > einem schiefgelaufenem Gen-Experiment dahingerafft. Die Gelegenheit, auszusterben, hat die Menschheit schon früher gehabt. Ich weiss nicht, welche Lebensbedingungen *tatsächlich* unerträglich sind. Ich werde auf jeden Fall (ohne blinden Aktionismus) alles tun, was in meiner Macht steht, um dafür zu sorgen, dass die Menschheit weiterbesteht (natürlich bin ich froh, dass es nicht von mir allein abhängt!). > Spunky Der Knochen […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

*