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Abnehmen und Tipps – erfolgreich abnehmen

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Obst

Beeren

Das Abnehmen ist mir wirklich nicht in die Wiege gelegt worden. Dass ich Sportmuffel bin, habe ich ja schon mehrfach geschrieben, aber dass ich auch ein Obstmuffel bin, ist neu. Irgendwie habe ich es nie in meinen Alltag eingebaut, dass ich Obst essen mag. Es war immer was Besonderes und daher auch eher selten.

Da ich gerne und oft Salat, gekochtes und auch rohes Gemüse esse, habe ich mir keine Sorgen ums Obst gemacht. Aber seit Anfang des Jahres habe ich es dann doch geschafft eine regelmäßige Obstmahlzeit täglich zu essen. Es ist mein Snack am Vormittag. Bisher war ich zufrieden mit Orange, Apfel und vielleicht noch einer Sorte wie Kiwi dazu, daran bin ich jetzt gewöhnt und mir würde was fehlen wenn ich es nicht essen würde.

Nun ist die Orangenzeit vorbei und es gibt genügend hiesiges Obst. Ich habe mich dazu entschlossen auch den Snack am Nachmittag in eine Obstmahlzeit zu verwandeln.

Das habe ich heute genossen:

Obstteller

Ich mache das nun seit genau vier Tagen und ich habe eine überraschende Beobachtung gemacht. Erstens hat das Obst nicht so viele Kalorien wie mein früherer Snack am Nachmittag und zweitens habe ich insgesamt für den Rest des Tages weniger Hunger. Ich komme tatsächlich mit weniger Kalorien aus und das ohne dass mir was fehlt. Nachmittags hatte ich bisher mein Müsli gegessen. Das genieße ich nun in abgespeckter Variante noch nach dem Abendessen. Oft ist es nun nur noch Joghurt mit Stevia gesüßt und mit Braunhirse und Leinsamen vermischt.

Ganz oft hatte ich abends noch Hunger und habe mir noch eine Schnitte Brot gemacht. Das war immer voll im Plan und ich hatte auch kein schlechtes Gefühl deswegen, ich habe das Brot immer genossen, aber wenn es ohne geht ist es eben noch besser.

Da habe ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Erstens komme ich nun auf je zwei Obstmahlzeiten und ein bis zwei Salat- oder Rohkostmahlzeiten pro Tag, und zweitens esse ich insgesamt weniger Kalorien.

Es lohnt sich öfter mal seine Gewohnheiten zu überdenken und immer wieder die eine oder andere gesunde Veränderung auszuprobieren. So wie es jetzt ist fühlt es sich erst mal besser an und ich genieße die Fülle, die der Wochenmarkt bietet.

Marktkorb

Es ist inzwischen auch ein Spiel von meinem Mann und mir geworden. Ich schicke ihn mit einer Liste zum Markt, die noch Raum für Interpretationen bietet. Ich schreibe also allgemein Fisch, oder Salatgemüse oder etwas Ähnliches auf und er sucht aus worauf er Lust hat. So ist der Einkaufskorb, den er dann gut gefüllt auf den Küchentisch stellt, für mich immer wieder eine Überraschung (selbst wenn Sardinen darin sind)

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