Nervös und hungrig

Im Moment ist es sicher nicht leicht in meiner Nähe zu sein, ich habe Hummeln im Hintern und kann nicht stillsitzen, ich tanze durch die Wohnung und singe laut ein wildes Potpourri dazu, das von „Deine Spuren im Sand“ über „Mackie Messer“, den „Alabama Song“ „Mein kleiner grüner Kaktus“, „Tränen lügen nicht“, „Berlin im Licht“ irgend eine Zeile von Tim Fischer „…da brauchen meine Nerven neue Schärfen“….eher bis ins Unendliche führt.

Armer Jürgen. Er muss sich alles anhören was da aus den tiefen meines Unterbewusstseins an die Oberfläche drängt. Dabei fing der Tag so gut mit Free Jazz an. Mensch was habe ich da für eine wild gemixte Müllhalde in der Birne???

Als erste Hilfe hat er mir eben vier kleine Sahnewindbeutel präsentiert (nach langem gründlichen Überlegen und analysieren meines Zustands), die sind natürlich verschwunden. Heute werde ich meinen Essgelüsten hemmungslos nachgeben. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Basta!!

3 thoughts on “Nervös und hungrig

  1. *gg* dein Musikquerschnitt klingt wie eine wild gewordene Musibox. Lg Karin

  2. *grins* ja, nur aus was für einer Epoche???
    bis morgen
    Renate

  3. ach, die Sahnewindbeutel haben mich zumindest halbwegs sediert, es war also die richtige Behandlung!
    lg
    Renate

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