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Krank und Ausgepowert

Ich bin heute mal krank. Das kommt bei mir nur sehr selten vor. Aber diesmal hat es mich erwischt. Fühle mich müde und abgeschlagen. Glieder- und Kopfschmerzen plagen mich und ich möchte eigentlich nur jammern. Der Liebste ist auch schon in entsprechender Florence Nightingale Stimmung und fühlt mir dauernd die Stirn. Ausserdem redet er immer davon, dass kranke Leute ins Bett gehören und sich von ihrem Liebsten versorgen lassen sollen. Ich habe ihm erst einmal eine Arbeit ausser Haus aufgebrummt, sonst kriege ich ja gar keine Ruhe. 🙂 Aber lieb ist er und pflegetechnisch eine gewaltige Verbesserung zu seinen Vorgängern, die haben bei den ersten Anzeichen von kranksein bei mir einen längeren Aufenthalt ausser Landes geplant.
Doch wirklich und ohne Spaß ich fühle mich echt schlecht und werde auch bald ins Bettchen gehen vielleicht sollte man MMS Tropfen nehmen. Allerdings habe ich gleich noch einen Termin, den muss ich wahrnehmen. Auch kranke Leute wollen essen. Aber zum Sport kann ich mich heute nicht aufraffen. Habe mich aber mit viel Obst eingedeckt das ich mit auf mein Lager schleppen werde.
Komisch ich denke so oft: Wäre doch mal schön sich nicht so gut zufühlen und mal zur Ruhe zu kommen, aber wenn es denn so ist, habe ich keine Lust im Bett rumzugammeln. Eigentlich ist es ja auch blöde auf Krankheit zu warten, wenn mensch sich mal eine Auszeit gönnen will. Was spricht dagegen einfach mal 5 Gerade sein zu lassen und sich einen Tag wohlig in den Kissen zu räckeln? Da merke ich wieder wie die überlieferten Grundsätze doch noch nicht abgearbeitet sind. Einfach mal einen Tag im Bett ohne Kranksein! Was sollen denn da die Leute sagen!
Wisst ihr was, ich glaube das ist der nächste blöde Ding mit dem ich aufräume. Es ist mir doch schon lange egal was die Leute sagen, nun werde ich einfach mal im Bett bleiben wenn mir danach ist und nicht erst auf die nächste Grippe warten.
Hach, selbst als Sieche regt sich die Flamme der Rebellion gegen althergebrachte Konventionen. Vive la Revolution!!!!

5 Kommentare zu “Krank und Ausgepowert”

  1. Requendel schreibt:

    Na da stimme ich doch sofort die Marseillaise an!!! Bei der Revolutin mache ich mit!!
    Ich schicke Dir mal einen liebevollen Knuddler ‚rüber und wünsche Dir einen geruhsamen Erholungstag im Bett. Hoffentlich hast Du genügend Bettlektüre zur Hand.
    Kuriere Dich mal ganz in Ruhe aus, Du hast wahrhaftig genug getan in der letzen Zeit, kein Wunder dass Du erschöpft bist.
    Ein paar Tage Auszeit und dann geht es wieder.
    lg
    Renate

  2. KA-Rit schreibt:

    Danke Renate. Eben habe ich meinen Termin absolviert. Ilse (81), meine älteste Kundin wr da und die macht eigentlich nur gute Laune. Jedenfalls habe ich genügend zu Lesen. Lauter schöne Sache. Jean Ziegler „Das Imperium der Schande“ und Dorothy Cannell „Femme Fatal“ wenn das kein Kontrastprogramm ist.

  3. Kerstin schreibt:

    Hallo Karin,
    Gute Besserung wünsch ich Dir.
    Ich laufe so manchen Samstag oder Sonntag zu Hause im Schlafanzug und meinem wunderbar bequemen Hauskleid rum wenn mir danach ist mich NICHT anzuziehen. Und mit wachsender Begeisterung erzähle ich das meiner immer beschäftigtseinmüssenden Freundin und geniesse ihren „Das kann man doch nicht machen!“-Blick!!
    LG Kerstin

  4. Requendel schreibt:

    ich habe auch so ein ausgeleiertes Hauskleid in dem ich mich super wohl fühle. Und manchmal plane ich den Tag so dass ich nicht mal einkaufen muss oder der Mann übernimmt das, und dann mache ich einen herrlichen Gammeltag!!
    Manchmal brauche ich meine Höhle.
    lg
    Renate

  5. Karin schreibt:

    Die Bekleidung macht es bei mir nicht. Meistens trage ich legeres. Das Problem liegt darin, dass ich von zu hause aus arbeite. Früher als ich noch angestellt war, habe ich es genossen mal einen Tag nur im Hemde durch die Gegend zu schleichen, aber wie es jetzt ist, kommt mir immer die tägliche Routine dazwischen. Dazu kommt noch das ich für mein Einkommen selber sorge und mich leicht schuldig fühle wenn ich nicht genügend tue um es zu sichern. 🙁
    Was die Hausarbeit betrifft, da breche ich mir eh keinen Zacken aus der Krone. Ich habe immerhin den Preis „mieseste Hausfrau“ seit 30 Jahren in Folge gewonnen und möchte auch weiterhin unangefochten in dieser Kategorie bleiben. Und Einkaufen und so macht der Liebste viel.

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