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Essen aus Nervosität

Gestern habe ich genau gemerkt wo ich noch so eine Essfalle habe. Wenn ich nervös bin scheine ich einen unendlichen Hunger zu haben, besonders auf Zucker wohl als Nervennahrung. Aber eigentlich macht Zucker mich noch nervöser, das ist eine ungute Spirale in der ich da noch stecke.

Es ist gut ab und zu solche Zusammenhänge aufzudecken, dann kann man was dagegen tun und sich andere Strategien überlegen.

Gestern waren es die vier kleinen Sahnewindbeutel, ich fand es übrigens klasse von meinem Mann dass er genau acht Windbeutel aus dem Gefrierschrank im Keller geholt hat. In einer Schüssel und ohne die ganze Packung mit zu bringen. So bestand gar nicht erst die Gefahr dass es mehr werden würde. Ich habe dann noch zwei Scheiben Knäckebrot mit viel Magerquark und dünn Marmelade gegessen und dann war mein Süßhunger gestillt.

Am Abend gab es dann noch eine große Portion Linseneintopf, aber der war möglichst kalorienarm gemacht. Es hielt sich also noch in Grenzen mit der Fresserei.

Bis zum Mittagessen läuft hier alles normal und dann werden wir uns vertrauenvoll in Karins und Viktors nährende Hände begeben. Heute abend gibt es schon was Leckeres Vollwertiges.

Heute Abend sind wir schon in Kiel, wie schön.

Wenn wir dann wieder da sind, dann werde ich in Ruhe mal in mich gehen und gucken, was hinter meinem Nervositätsessen steckt und was ich dagegen tun kann.

2 Kommentare zu “Essen aus Nervosität”

  1. LiliMarleen schreibt:

    Hallo Renate,
    ich hab‘ mich richtig gefreut, als ich diese Deine Berichte las; aber nicht aus Schadenfreude, sondern weil ich genau das gleiche Problem habe.
    Viel um die Ohren, oft unterwegs.
    Und ich krieg‘ mich dann abends nicht mehr runter vom „Inneren Level“. Wenn ich den ganzen Tag auf Turbo laufe, merke ich das mittlerweile zwar schon (das ist schon ein Fortschritt- früher war nicht mal das der Fall und ich hab‘ mich abends gewundert, warum ich wieder einem Freßanfall zum Opfer gefallen bin), aber ich finde nicht immer die Muse zu Atemübungen, Meditation oder sonstigem, was mir vielleicht helfen würde.
    Gibt’s da vielleicht bereits ein paar Geheimtipps?
    Liebe Grüße –
    LiliMarleen

  2. Requendel schreibt:

    Hey LiliMarleen,
    Leider kenne ich keine Geheimtipps, nur das Übliche. Es ist immer gut sich diese Muster bewusst zu machen. Dann hilft es enorm wenn man darauf achtete auch in Stresszeiten oder Zeiten mit einem unregelmäßigen Tagesablauf, doch regelmäßig und ausreichend zu essen. Das braucht etwas Planung aber es lohnt sich.
    Tja und wenn dann der Heißhunger da ist, dann hilft es eigentlich nur ihm kontrolliert nachzugeben. Wenn man Hunger hat soll man essen. Wenn man das rechtzeitig erkennt und sich erlaubt zu essen, dann ist der Heißhunger noch nicht übermäßig und man kann noch auswählen was man isst, dann bleibt es kontrolliert. So ging es mir mit dem Knäckebrot mit Quark, sonst wären es irgendwann Nougatringe geworden 🙁
    lg
    Renate

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