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Ein schöner Nachmittag

Ich hatte heute nachmittag Spaß mit den Mädels. Einmal die Woche treffe ich mich mit einigen Frauen die alle spirituell arbeiten. Eine mit Aura Soma, eine ist Heilpraktikerin, ich bin die Hexe die eigentlich alles macht was so anfällt (Tarot, Horoskop, Runen, Magie und und und), eine arbeitet mit Reiki und eine schamanisch. Aus diesem Kreis, der eigentlich ein Kaffeekränzchen war, ist mit der Zeit eine ernst mit viel Spaß arbeitende Runde geworden und die Treffen geben mir sehr viel. Wir hatten zwar in letzter Zeit einige Differenzen, ich schrieb darüber, doch die sind beigelegt. Wir haben uns darauf geeinigt diese Treffen für die spirituelle Arbeit genutzt werden und das Persönliche ausserhalb davon zu händeln ist.
Wie gesagt das Teffen mit diesen Frauen ist immer sehr schön. Ich mag sie alle auf ihre Weise und es herrscht ein starkes Vertrauen. Heute fand das Ganze bei mir statt und es hat sich was verändert bei mir. Früher hätte ich mich berufen gefühlt einen Kuchen zu backen, oder Sweeties auf den Tisch zu bringen, aber heute habe ich einfach Paprika, Wurzeln, Gurken und Rettich in Stifte geschnitten und mit einem leckeren Dip auf den Tisch gestellt. Es gab auch ein paar Rosinen, aber das war es. Nun ja, es ist alles alle geworden und diesmal gab es gar keine langen Gesichter bezgl. der Rohkost. Auf meinem Geburstag hatte ich das auch schon mal gemacht. Das war hauptsächlich weil immer alle am Stöhnen sind, dass es bei solchen Gelegenheiten immer zuviel zu essen gibt. An meinem Geburstag ist es immer besonders arg mit der Meckerei weil er in die Vorweihnachtszeit fällt. Nun jedenfalls habe ich es im letzten Jahr einmal so gemacht, dass es einen pikanten Dip und Rohkost gab und einen Jogurt Dip mit Obst. Als die Gäste kamen waren da doch enttäuschte Gesichter zu verzeichnen. Da hatte ich aber mit gerechnet, nur ich fand es albern, alle stöhnen das überall zu fett, zu schwer, zu süß gegessen wird, und keiner durchbricht den Kreislauf. Einen Augenblick, das gestehe ich ja, war ich schon versucht noch eben zum Bäcker zu hüpfen. Aber ich blieb stark und das Fazit war: Den Leuten gefiel es. Alle assen sich richtig am Gemüse satt. Es gab kein Sodbrennen und kein schlechtes Gewissen, weil es zuviel war, sondern nur Nachfragen nach den Dips.
Seitdem fällt es mir leichter eingefahrene Wege zu verlassen und in Kauf zu nehmen die Erwartungen der anderen auch einmal zu enttäuschen. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich mich noch gut erinnere was mit den Resten passierte, wenn alle gegangen waren (denn zuviel wurde immer aufgetischt), die landeten nämlich in mir, weil ich nach dem Stress nur am Frustfressen war.
So ist es ganz sicher besser.

2 Kommentare zu “Ein schöner Nachmittag”

  1. Requendel schreibt:

    Hi Karin,
    herzlichen Glückwunsch dazu. Solche Veränderungen schaffen immer wieder Raum und Luft! Und es tut gut zu sich und seinen Bedürfnissen zu stehen.
    Meine rohkostfavorisierende Schwägerin sagt immer wie einfach es doch jetzt wäre Gäste zu bewirten. Sie häuft einfach Obst und Gemüse auf den Tisch und legt Messer und Teller dazu, fertig 🙂
    lg
    Renate

  2. Karin schreibt:

    Das geht mir genauso Renate. Sonst ging es schon 2 Tage vorher los mit dem Backen und Einkaufen. Und nun? Gemüse und Obst ist immer und in rauhen Mengen im Haus, also nur noch schnetzeln und einen Dip rühren und Bon Apétit

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