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Die Bauchdeckenstraffung – für einen schönen Körpermittelpunkt nach der Diät

Sie sind Dauerthema in Frauenzeitschriften, unbestrittene Nummer eins in Sachen gute Vorsätze und mal mehr mal weniger hilfreich: Diäten beschäftigen viele ein Leben lang. Wird eine von ihnen gewinnbringend umgesetzt, gilt es, dem oder der Glücklichen zu gratulieren. Denn eine dauerhafte Gewichtsabnahme kann nur durch eine konsequent gesunde Ernährungsweise und ausreichend Bewegung erfolgen. Dies erfordert Disziplin und einen starken Willen – mentale Kraftakte, die sich jedoch mehr als auszahlen, denn ein normalgewichtiger Körper senkt bis ins hohe Alter das Risiko an bestimmten Leiden wie Diabetes zu erkranken, entlastet die Gelenke und beugt Herzinfarkt und Schlaganfall vor. Und auch die Psyche profitiert, denn ein schöner Körper macht glücklich und mehr Beweglichkeit bedeutet nachweislich mehr inneres Gleichgewicht.

 

Normalgewicht – doch wo ist der straffe Bauch?

Leider entsteht durch eine hohe Gewichtsabnahme überschüssige Haut. Vor allem im Bauchbereich hinterlässt das verbrannte Fett eine nun überflüssig große Hülle, die unschön überhängt. Schlaffe Haut am Bauch ist belastend, freut man sich doch über die nach einer Diät neu gewonnene schlanke Silhouette. Eine Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) ist für Menschen, die viel Gewicht reduzieren konnten, der einzige Weg, überschüssige Haut loszuwerden. Der Traum eines flachen und straffen Bauches rückt so auch nach einer Diät in greifbare Nähe.

 

Was passiert bei einer Bauchdeckenstraffung?

An einer Bauchdeckenstraffung Interessierte können zwischen der Klassischen Abdominoplastik und der Mini-Abdominoplastik wählen. Beide Methoden werden oft mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) kombiniert, überhängende Hautpartien werden entfernt und gestrafft.

 

Die Mini-Abdominoplastik ist – wie der Name schon suggeriert – die kleinere und somit einfachere Bauchdeckenstraffung. Die Methode wird bei geringem Hautüberschuss angewandt und betrifft die Bauchmitte oder den unteren Bauchbereich. Der Operateur setzt den Schnitt bei dieser Form der Bauchdeckenstraffung waagerecht an der Obergrenze der Schambehaarung. Das überschüssige Gewebe zwischen der Schnittlinie und dem Bauchnabel wird entfernt, die verbleibende Haut gestrafft. Falls notwendig, erfolgt eine Korrektur der Muskeln im Unterbauchbereich, der Bauchnabel wird weder umschnitten noch versetzt.

 

Die Klassische Abdominoplastik wird bei größerem Hautüberschuss angewandt. Bei dieser Form der Bauchdeckenstraffung erfolgt ein bogenförmiger Schnitt von Beckenkamm zu Beckenkamm. Um den Bauchnabel herum wird ein weiterer Einschnitt gemacht, um die Haut vom Nabel abzulösen, der anschließend – nach Entfernung überschüssiger Haut sowie darunter liegendem Fettgewebe – wieder fixiert wird.

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