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Backen für den 50zigsten

Heute hatte ich großen Backtag. Erst habe ich einen Schoko-Orangen-Mandel Blechkuchen gebacken. Der eine recht gehaltvolle Angelegenheit darstellt. Aber der ist für die Arbeitsloseninitiative gedacht und die Leute da können es gut ab.

Mir steht der Sinn mehr nach dieser Schönheit:

karit, gugelhupf

Der Gute besteht aus einem Hefeteig der recht wenig Fett enthält und auch nicht all zu viel Zucker. Das Teil erfordert allerdings einiges an Zeit und Kräfteaufwand. Erst einen Vorteig aus 30 g Hefe, 100 ml lauwarmer Milch, etwas Zucker und 100 g Mehl rühren und diesen dann 20 min gehen lassen.

Dann 400 g Mehl in eine große Schüssel sieben, 125 g Zucker, 1 Teel. Salz, 1 Ei und weitere 100 ml Milch kurz mit Vanilleschote aufgekocht und auf Zimmertemperatur runtergekühlt mit dem Vorteig vermischen und gut durchkneten. 100 g weiche Buter unterkneten. Der Teig hat die ideale Konsistenz wenn er weich aber nicht mehr klebrig ist. Diese Masse nun mit einem Küchentuch abdecken und 1 1/2 – 2 Stunden gehen lassen. Dann wird er noch einmal durch geknetet und mensch kann Rosinen oder ähnliches beigeben. Ich habe heute Zesten von Orangen- und Zitronenschale, sowie 1 Handvoll gehackte Mandeln beigegeben. Morgen wird er noch mit Puderzucker bestäubt und dann mit Orangenmandel- und Zitronen-Ingwer-Gelee zusammen serviert. Ausserdem gibt es einen Obstsalat und das muss genügen. 🙂

3 Kommentare zu “Backen für den 50zigsten”

  1. Requendel schreibt:

    Hört sich toll an und sieht noch besser aus. Ich werde das ganz bestimmt auch backen, ich denke sogar dass mein Geburtstag demnächst eine gute Gelegenheit dazu ist. Einen Hefe-Napfkuchen wollte ich immer schon mal ausprobieren.
    lg
    Renate

  2. Karin schreibt:

    Ich habe ein wenig gebraucht bis ich den Bogen raushatte. Meiner wurde immer nicht luftig genug. Aber die letzten Beiden Exemplare waren schon recht optimal und dieser duftet toll und fühlt sich sehr gut an.
    Ich kann es dir nur empfehlen. LG Karin

  3. Requendel schreibt:

    irgendwie hatte ich mich noch nie so recht heran getraut. Gibt es irgendwelche Tricks bezüglich der Temperatur und der Einschubhöhe?
    lg
    Renate

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