Abspecken an allen Ecken und Enden

Nicht nur mein Körper soll abspecken, sondern auch der Wohnungsinhalt. Wer weiß? Vielleicht feuern die sich ja gegenseitig an. Als erstes gehe ich mal durch mein großes Bücherregal und sortiere Bücher aus, die ich bestimmt nie wieder lese. Ich bin keine Sammlerin, jedes Buch das ich habe muß auch einen Sinn haben, das heißt ab und zu wieder gelesen werden. Nur um ein Buch zu haben ist mir der Platz zu schade.

So geht es mir eigentlich mit allen Dingen. Bisher habe ich meine Bücher ja immer bei Tauschtickt eingetauscht, aber da würde ich ja immer wieder Bücher oder Spiele oder CDs dafür zurück bekommen. Tickets ansammeln mag ich auch nicht, also werde ich sehen dass ich eine Kiste für ein Antiquariat zusammen stelle und sie verkaufen kann. Den Rest lasse ich vom Diakonischen Werk abholen. Ich werde radikal vorgehen und ich denke mindestens ein Drittel meiner Bücher wird weg kommen.

Wir planen ja in absehbarer Zeit um zu ziehen und da ist es doch wirklich wesentlich einfacher mit weniger Bücherkisten belastet zu sein.

Genau so wird es mit dem geerbten Geschirr von meiner Mutter werden. Wir haben so viel das es einfach nur seit Jahren im Schrank herum steht. Ich werde das was wir brauchen großzügig zusammen stellen und den Rest meiner Schwester geben, wenn sie es haben will. Es tut weh sich von einigen Dingen trennen zu müssen, aber gleichzeitig ist es auch sehr befreiend. Man fühlt sich nicht mehr so festgehalten und gebunden, man ist beweglicher und freier. Genau das ist ein Gefühl nach dem ich mich sehne.

Ja, in der nächsten Zeit wird hier ausgemistet, das wird mir gut tun.

5 thoughts on “Abspecken an allen Ecken und Enden

  1. das mache ich zur zeit mit meinem kleiderschrank…ist echt toll. Nicht nur das er aufgeräumter ist sondern das man nun alles anziehen kann, was drin ist 😉

  2. Hey Spielkind,
    mit dem Kleiderschrank habe ich das schon hinter mir und das tat soooo gut. Ja, es ist klasse den Mut zu haben große Teile weiter zu geben oder anders auszumisten. Das geht nur mit dem Bewusstsein dass ich wirklich nicht wieder so dick werde dass ich sie wieder brauchen könnte.
    lg
    Renate

  3. genau!
    nur eine Hose mit Kleidergröße >60 musste ich aufheben, damit ich ja nicht wieder so dick werde!
    und einen Pullover habe ich noch für den winter für die Couch. der ist so groß, das der besser warm hält als ne decke 😉

  4. *grins* ja, so geht es mir auch! Ich habe da noch ein Jeans-Hemd in ich weiß nicht wieviel XL und einen anderen Riesenpulli. In die kann ich mich so gemütlich kuscheln wenn ich zuhause bin.
    Meine T-Shirs gehen inzwischen als Mini-Kleider durch, gut zu Leggins.
    lg
    Renate

  5. Komisch ich möchte auch reduzieren und werde damit die nächsten Tage anfangen. So nach dem Motto weniger ist mehr. Alles Liebe Karin

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