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Abnehmen mit Kürbis – kleine Kürbiskunde

Kürbisse haben wieder Saison und bereichern auf köstliche Art und Weise den Speiseplan aller Abnehmwilligen. Der Kürbis ist ein ungemein vielseitiges Gemüse, schmeckt nach Herbst und macht dank der knallorangen Farbe so richtig fröhlich und dazu auch noch satt. Und das alles bei einem durchschnittlichen Energiegehalt von 25 Kalorien pro 100 Gramm Kürbis!

Was kann man mit Kürbis eigentlich alles kochen und welche Sorte eignet sich für welches Gericht?

Hokkaido-Kürbis

Der Hokkaido-Kürbis gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Kürbissen. Er gehört zu den kleineren Kürbissorten und wiegt meist nur bis zu 1,5kg. Er ist rund, hat eine orange Schale und orange-rotes Fruchtfleisch. Der Hokkaido ist sehr vielseitig, denn er eignet sich für viele Gerichte. Man kann ihn für Suppen, Aufläufe und Gratins verwenden. Er eignet sich zum Kochen, Braten, Backen und Überbacken. Außerdem kann man ihn füllen oder zu Kürbispüree verarbeiten. Ein großer Vorteil des Hokkaido-Kürbisses ist der, dass man ihn ungeschält verwenden kann. Die Schale kann also mitgekocht, mitgebraten, püriert (Suppe, Püree etc.) werden. Das erspart sehr viel Zeit und Mühe, denn Kürbisse zu schälen ist eine ziemlich mühsame Angelegenheit. Und wer auf Rohkost steht: Der Hokkaido-Kürbis kann auch roh gegessen werden!

Butternuss-Kürbis

Der Butternuss-Kürbis ist länglich und hat eine gelb-beige Schale. Der große Vorteil dieser Kürbissorte besteht darin, dass sie recht kernarm ist und daher nur wenig Abfall anfällt. Der Butternuss-Kürbis zeichnet sich durch seinen mild-cremigen Geschmack aus und eignet sich daher besonders gut für Suppen und Püree. Aber auch für Süßspeisen ist er sehr gut geeignet.

Muskatkürbis

Der Muskatkürbis verdankt seinem Namen wohl der Tatsache, dass sein Fruchtfleisch leicht nach Muskatnuss schmeckt. Er ist ein Tausendsassa unter den Kürbissen, denn er eignet sich für jedes Kürbisrezept und jede Art der Verwendung. Auch Marmelade aus Muskatkürbis schmeckt hervorragend!

Spaghetti-Kürbis

Der Kürbis mit dem lustigen Namen! Tatsächlich kann man aus diesem Kürbis richtige „Spaghetti“ machen. Entweder den ganzen Kürbis ca. 30-40 Minuten (je nach Größe) kochen, danach aufschneiden, Kerne heraussuchen und das Fruchtfleisch mit einer Gabel „zerreißen“ – es zerfällt dann in spaghettiähnliche Fasern. Oder den Kürbis vor dem Garen längs aufschneiden, von den Kernen befreien, bei 220 Grad für 30-40 Minuten backen und danach ebenfalls das Fruchtfleisch mit der Gabel zerteilen. Der Spaghetti-Kürbis kann aber auch zum Braten, Backen, für Suppe und für Püree verwendet werden.

Haltbarkeit und Lagerung

Trocken und kühl (idealerweise 10-12 Grad) kann man Kürbisse problemlos einige Monate aufbewahren. Gekochtes Kürbisfleisch lässt sich gut einfrieren – deshalb lohnt es sich allemal, z.B. Kürbissuppe auf Vorrat zu kochen und einzufrieren.

2 Kommentare zu “Abnehmen mit Kürbis – kleine Kürbiskunde”

  1. Arthur schreibt:

    Hab ich zwar noch nie davon gehört, dass man mit Kürbisen abnehmen kann, aber es ist trotzdem gut und verständlich beschrieben, so das man nachvollziehen kann.

  2. Enigma schreibt:

    Hallo Arthur,

    aber klar kann man mit Kürbis abnehmen! Er hat wenig Kalorien, daher kann man sich daran so richtig satt essen! So wie das ja generell bei allen Gemüsesorten der Fall ist 🙂

    LG Enigma

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