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Abnehmen und Tipps – erfolgreich abnehmen

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Abnehmen mit Genuss

Wenn ich mir so die Beiträge in diesem Blog ansehe, dann fällt auf wie viel sich um Schlemmereien, Rezept, Nahrungsmittel etc geht.

Nachdem ich in mich hinein gelauscht habe, habe ich festgestellt dass das Genießen und das Abnehmen zwingend zusammen gehören. Essen ist mir wichtig und das geht weit über die schlichte Nahrungsaufnahme hinaus. Ich habe hohe Ansprüche an das Essen und will dass es mich gesund hält oder macht, dass es mir Energie gibt und vor allem auch den Genuss. Es hat eine wichtige soziale Funktion, das gemeinsame Kochen, oder das gegenseitige Bekochen ist ein Geschenk das man sich immer wieder leicht machen kann. In der Art wie man kocht liegt viel Kreativität und viel Persönlichkeit. Es ist also ein wirkliches Geschenk für jemanden zu kochen. Ich finde es immer schade dass in den herkömmlichen Rollenverhalten das Kochen zur lästigen Pflicht degradiert wird. Aber wer zwangsweise nur aus Pflichtgefühl täglich kochen muss, verliert leicht die Freude am Kochen.

Ich bin mir sicher dass das Abnehmen bei mir so gut funktioniert, weil ich den Genuss am Essen und die Freude am Kochen wieder entdeckt habe. Das was ich bewusst und mit Freude tue, schadet mir nicht. Es gab finstere Zeiten in denen ich das Essen als meinen Feind angesehen habe. Jeder Tag war ein Kampf gegen das Essen. Damit habe ich mir selbst die Lebensfreude abgeschnitten. Ich habe das Gespür für mich, für meine Sinnlichkeit, für meine Gesundheit verloren und aus Kummer darüber habe ich Junk-Food in Massen in mich hineingestopft und bin immer dicker geworden. Das war ein Teufelskreis.

Mit dem Wiederentdecken des Genusses, steigt auch die Achtung und die Liebe zu den Nahrungsmitteln und wenn man etwas achtet und liebt, dann geht man auch sorgfältig damit um und achtet auch darauf was man sich selbst zuführt.

herbstliche Fülle

Das Essen ist jetzt mein Freund, ein ewiger Quell der Freude, des Genusses, der Wärme und der Gesundheit.

2 Kommentare zu “Abnehmen mit Genuss”

  1. Sianna schreibt:

    „Mit dem Wiederentdecken des Genusses, steigt auch die Achtung und die Liebe zu den Nahrungsmitteln und wenn man etwas achtet und liebt, dann geht man auch sorgfältig damit um und achtet auch darauf was man sich selbst zuführt.“

    Das hast Du toll gesagt! Dem stimme ich absolut zu.
    Und auch vonwegen Kochen als lästiges Pflichtgefühl – das finde ich auch schade, denn letztendlich tut mensch es ja für sich und seinen Körper. Und ich bin der Meinung, daß die eingesetzte Energie auch in das Essen übergeht. Daher finde ich es eben auch wichtig, darauf zu achten, woher die Lebensmittel stammen.

    Liebe Grüße,
    Sianna

  2. Requendel schreibt:

    Hi Sianna,
    genau das kommt dann automatisch. Man kann sich immer noch drüber hinwegsetzen, aber das ist dann von Fall zu Fall eine Entscheidung und es ist einem bewusst.
    Ich werde immer fuchsig wenn ich koche und Jürgen kommt mit irgend einem Problem- oder Nervthema an und will das ausgerechnet dann und in der Küche besprechen. Dann werfe ich ihn immer aus der Küche….nicht dass das Taktik ist *kopfkratz*
    lg
    Renate

    Ach, das Bild habe ich jetzt als Hintergrundbild und nun läuft mir jedesmal das Wasser im Mund zusammen, wenn ich den PC ansehen….

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