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Feiertage ohne Kalorienbomben

Ich hoffe dass alle Leser die Feiertage genossen haben und auch die eventuellen Ausrutscher genießen konnten ohne jetzt ein schlechtes Gewissen zu haben.

Ich hatte ja vor kurzem vom Abgesang auf meinen Geburtstagskuchen geschrieben und anscheinend bin ich immer noch dabei mit alten Gewohnheiten aufzuräumen.

Unsere Feiertage hatten wir uns vorgenommen nicht zu viel zu essen, nicht zu teuer zu essen und möglichst wenig Arbeit zu haben.  Das ist gut gelungen.

Wir hatten ein Essen geplant das etwas festlicher war, es gab Rouladen mit einer Soße die mit pürrierten Gemüse angedickt wurde, dazu fettarmen Rotkohl und thüringer Klöße. Von den Klößen habe ich nur genascht.

Den Rest der Tage gabe es viel Gemüse und einfache Beilagen, eher ganz normales Essen. Das schonte den Kalorienetat und auch das Portemonaie.  Wir haben uns voll und ganz auf das eine Essen konzentriert und haben es auch in vollen Zügen genossen.

Aufgefallen ist mir noch, dass wir Lust auf viel Obst hatten und sehr sehr wenig Süßes gegessen habe. Es gab einen Dinkelvollkornstollen, den wir in dünnen Scheiben zum Kaffee geknabbert haben und die wenigen Plätzchen, die ich gebacken habe sind noch kaum angebrochen. Egal, sie lagern in Dosen und werden uns auch im Januar noch gut schmecken.

Früher hätte ich wesentlich mehr Kekse gebacken und wir hätten uns vollgestopft.  Süßes scheint Süßes anzuziehen. Je mehr man davon isst desto mehr muß man noch nachschieben, das ist deutlich geworden.

Eine Leckerei wollte ich mir dann aber doch noch gönnen, das einzige was mir von den traditionellen Genüssen auf dem bunten Teller noch unverzichtbar erschien, das Marzipanbrot.

Tja was soll ich sagen, angebrochen habe ich es erst gestern und so sieht es heute noch aus.

Ich werde es in ganz kleinen Stücken genießen in den nächsten Tagen und bin sehr gespannt wie lange es halten wird. Früher hätte ich es in einem Rutsch aufgegessen, ich hätte einfach davon abgebissen.

Bewußt habe ich auf nichts verzichtet, ich habe das gegessen was ich wollte und was mir gut tut, habe mir keine Mengenbeschränkungen auferlegt und bin deswegen doppelt zufrieden mit dem Ergebnis.

Es scheint so als ob die Ernährungsumstellunge mir wirklich in Fleisch und Blut übergegangen ist, das macht zufrieden. Dank Aiqum habe ich das nötige Wissen bekommen und konnte die praktische Umsetzung dieses Wissens in meinem Alltag üben.  Das Ergebnis zeigt sich besonders in solchen Zeiten.

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