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Stress macht dick – auch zu Weihnachten

Stress gehört zu den Hauptfaktoren für übermäßiges Essen. Stress löst einerseits Heißhungerattacken aus, andererseits fehlt in stressigen Phasen auch die Zeit zu kochen und sich vernünftig zu ernähren. Beides kann sehr schnell zu enger sitzenden Hosen führen. Auch die Weihnachtszeit ist hier keine Ausnahme, denn obwohl sie eine besinnliche Zeit sein sollte, kann sie auch ganz schön stressen. Was tun gegen die Weihnachtshektik und damit verbundene Stressfutterei? Stress

Gute Planung

Nur noch eine Woche bis Weihnachten. Keine Frage: Wer bis jetzt noch nicht alle Geschenke gekauft, Kekse gebacken und Basteleien mit den Kindern erledigt hat und wem vielleicht sogar noch der Plan fürs Weihnachtsmenü fehlt, hat nicht mehr viel Zeit, um alles zu erledigen. Sich deswegen jetzt aber richtig Stress zu machen, löst das Problem leider auch nicht. Hilfreich ist ein Plan, in den alles notiert wird, was noch zu erledigen ist, und fixe Zeiten einzuplanen, an denen man die Dinge dann auch anpackt.

Stressreduktion in der Vorweihnachtszeit

Vielleicht hilft es ja auch, hier und dort ein paar Abstriche zu machen und nicht unbedingt den größtmöglichen Aufwand zu betreiben. Sich aufs Wesentliche zu besinnen, kann durchaus helfen, den Stress zu vermindern. Man muss nicht unbedingt alle Nachbarn, Arbeitskollegen und Lehrer mit selbstgebackenen Keksen überraschen, und auch das Weihnachtsessen muss nicht aus zig Gängen bestehen. Auch am Arbeitsplatz kann es helfen, eine Prioritätenliste zu erstellen und Arbeiten, die nicht unbedingt vor Weihnachten erledigt werden müssen, erstmal beiseite zu schieben.

Arbeiten aufteilen

Neben dem Minimieren der Arbeiten kann auch Delegieren eine wirksame Strategie sein, den Stress zu reduzieren. Die Familie in die Weihnachtsvorbereitungen mit einzubeziehen, macht das Fest zu einem Gemeinschaftsprojekt. Der Partner und die Kinder können durchaus beim Putzen und Dekorieren helfen. Auch beim Vorbereiten des Weihnachtsmenüs kann die eine oder andere hilfreiche Hand sehr nützliche Dienste leisten. Auch weniger geübte Köche können zumindest für Hilfstätigkeiten eingespannt werden. Gäste können gebeten werden, statt eines Geschenks einen Salat oder Dessert mitzubringen.

Besinnung statt Stress

Viel wichtiger als das perfekte Weihnachtsmenü, das ideale Geschenk, die penibel geputzte Wohnung und der atemberaubend schön aufgeputzte Christbaum ist das gemütliche Beisammensein mit der Familie und den Freunden. Besinnt Euch auf das Wesentliche – Liebe, Freude und Freundschaft. Alles andere ist nur nettes Beiwerk und daher sollte man sich davon auch nicht ZU sehr stressen lassen.

7 Kommentare zu “Stress macht dick – auch zu Weihnachten”

  1. yaz or yasmin schreibt:

    yaz or yasmin

  2. Lars schreibt:

    Guter Artikel, danke dafür. Ich mache mir Weihnachten auch nie Stress. Ich kaufe alles was irgendwie geht lange vor dem großen Run auf die Supermärkte ein. Außerdem koche ich auch über Weihnachten nur gesund und leicht. Will ja nicht das meine Familie über die Feiertage Fett wird.

  3. Lisa schreibt:

    Stress kann man sich einfach nur selbst machen. Kein Mensch hat Stress, man setzt sich nur viel zu oft selbst unter Druck und dadurch entsteht erst der „Stress“.

  4. Mike schreibt:

    Macht euch jedenfalls keinen Stress wegen Geschenken oder ähnlichem, geniest diese ruhige Zeit und entspannt euch mit eurer Familie!

  5. Jana schreibt:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Die Weihnachtszeit ist immer eine sehr undankbare Zeit, wenn man gerade beim Abnehmen ist. Der Stress, die vielen Leckereien. Alles Begünstigungen fürs Zunehmen. Ihre Tipps helfen da wirklich sehr!

  6. Sina schreibt:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Es ist wirklich so. An Weihnachten steigen immer die Pfunde. Da kann man noch so viel Wert auf die Ernährung legen.

  7. Nina schreibt:

    Meine Mutter macht immer übelsten Stress, die war schon vor nem Monat am Ausflippen. Ich bin eher so der 10. Dezember-Action-Mensch.

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