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Jeans und Erinnerungen

Es ist wirklich merkwürdig wie viel Erinnerungen so ein Kleidungsstück auslösen kann. Ich fühle mich jetzt wirklich so wie als Teenie, als ich diese Art Hose noch trug aber immer dicker wurde und dann zu ganz hochgeschlossenen Hosen über gegangen bin.

Ich weiß auch noch genau wieso ich mir mit einer ähnlichen Figur wie heute so unendlich fett vorgekommen bin, der Bauch quillt ganz nett über den Hosenbund. Aber ich finde es ist so angenehm in dieser Jeans zu stecken. Endlich hält sie wieder am Becken fest und wird nicht drüber gezerrt. Ich kann mich immer noch an die zwei Lager von früher erinnern. Die einen standen auf Wrangler, das waren die mit den schmal gebauten Becken, wie ich. Die anderen möchten Levis lieber. Dann gib es noch die damals hippen Marken Lois und Mustang, wobei Mustang glaube ich zu Wrangler passte und Lois zu Levis oder umgekehrt? Ich weiß es nicht mehr.

In den 80zigern kamen dann ja die Bundfaltenhosen auf, die ein völlig anderes Tragegefühl hatten. Ich genieße es jetzt dass die Hose wie ein Handschuh um mein Becken sitzt, wie gesagt eine Hüfthose habe ich seit jenen vergangenen Tagen nicht mehr getragen. Die hat aber auch nichts mit diesen komischen tiefgelegten Hosen zu tun bei denen der halbe Hintern fehlt, die arschgeweihkompatibel sind und bei denen ich immer denke dass die Hintern gleich herausrutschen wenn die Leute sich vorbeugen oder gar in die Hocke gehen. Ina Müller hat da ein passendes Liedchen.

Irgendwie klappt das nicht, also hier auch noch mal der Link 

Dies Gefühl zeigt mir aber auch deutlich, dass ich noch lange nicht am Ziel bin. Auch wenn ich erst mal eine längere Pause machen bis wir uns in Schleswig-Holstein neu eingerichtet haben, heißt es noch nicht dass ich mit meiner Figur zufrieden bin. Ich will noch weiter machen, ich will über den Punkt weg an dem ich mich so fett gefühlt habe. Ja, ich will unbedingt mein Normalgewicht erreichen.

Ein Kommentar zu “Jeans und Erinnerungen”

  1. Svea schreibt:

    Liebe Requendel,
    ich kann mich auch nur schwer von einigen Hosen oder Oberteilen trennen. Ich verbinde sie meist mit Phasen meines Lebens und schönen, weitentfernten Erinnerungen.
    Jedoch habe ich mit mir selbst vereinbart, dass es keinen Sinn macht sich an den Erinnerungen fest zuklammern, denn man lebt jetzt und nicht in der Vergangenheit – als angeblich alles noch besser war…
    Letztendlich bin ich ebenso noch nicht zufrieden mit meinem bisherigen Ergebnis. Daher geht es weiter und eine Diät-Pause kann auch mal nicht schaden! Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erfolg beim Abenhmen.
    Ganz liebe Grüße Svea

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