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Abnehmen und Tipps – erfolgreich abnehmen

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Abnehmen beginnt schon beim Einkaufen

Eins stelle ich immer wieder aufs Neue fest: Abnehmen fängt nicht erst in der Küche an. Sondern schon viel früher, nämlich beim Einkaufen. Was ich kaufe, wird schlussendlich auch gegessen. Gelegentlich passiert es mir, dass Dinge in meinem Einkaufswagen landen, von denen ich weiß dass ich sie nicht essen sollte. Oft rede ich mir dann ein, dass ich es nur für die Kinder kaufe. Fakt ist aber (leider), dass ich es dann doch oft selber esse. Im großen und ganzen habe ich aber im Lauf der Zeit einige Strategien entwickelt die mir helfen, diversen Diätsünden schon im Vorfeld vorzubeugen.

Zum Gewohnheitskäufer werden

Man entwickelt beim Einkaufen gewisse Gewohnheiten. Früher war eine meiner Gewohnheiten, dass ich bei jedem Einkauf das Süßigkeitenregal aufsuchte und dort auch immer reichlich zugeschlagen habe. Ich bin kaum jemals ohne Schokolade und Kuchen von einem Einkauf zurückgekommen. Und diese Sachen wurden dann natürlich auch gegessen. Mittlerweile habe ich meine Gewohnheiten geändert. Um das Süßigkeitenregal mache ich meist einen großen Bogen. Ich gehe dort gar nicht mehr durch. Stattdessen gibt es andere Lebensmittel, die ich bei so ziemlich jedem Supermarktbesuch einkaufe. Dazu zählt frisches Gemüse und Obst nach Saison, Magerquark, ungesalzene Nüsse, Bio-Eier, Natur-Joghurt, Tiefkühlgemüse. Ich suche gezielt nach diesen Dingen, ohne überhaupt darüber nachzudenken. Genauso wie ich früher ganz automatisch ins Süßigkeitenregal gegangen bin. Einkaufsgewohnheiten lassen sich also durchaus verändern! Und das führt letztendlich auch zu einer Veränderung der Essgewohnheiten.

Nicht hungrig oder gestresst einkaufen gehen

Ich weiß, es lässt sich nicht immer vermeiden. Aber aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, dass man tatsächlich mehr und ungesünder einkauft, wenn man gestresst oder mit knurrendem Magen einkaufen geht. Meist landen dann irgendwelche Süßigkeiten und Fertigprodukte im Einkaufswagen, und wenn der Magen schon bis zu den Knien hängt kommt man an der obligatorischen Wurstsemmel wohl auch nicht vorbei. Wenn irgend möglich ist es viel besser, den Einkauf zu planen, idealerweise indem man schon vorher eine Einkaufsliste schreibt und sich dann strikt daran hält.

Vorsicht Zucker

Zucker ist heute fast überall drin. Fruchtjoghurt, Frühstückscerealien, Getränke, Fertigprodukte – in sehr vielen Produkten ist Zucker enthalten, und meist sogar reichlich davon. Ein Blick auf die Zutatenliste und auf die Nährwertangaben macht sich bezahlt. Auch Light-Produkte sind nicht immer eine gute Alternative. Fettreduzierte Produkte enthalten oft viel Zucker, da sie sonst nicht schmecken. Somit isst man zwar weniger Fett, aber man spart durch den hohen Zuckergehaltn kaum Kalorien ein, wenn überhaupt. Andererseits wird Zucker in Light-Produkte oft durch Süßstoff ersetzt. Zwar enthalten diese Produkte wirklich weniger Kalorien, aber sie enthalten künstliche Süßstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker, die der Gesundheit auch nicht unbedingt zuträglich sind. Außerdem sind diese Lebensmittel oft unnatürlich süß und steigern das Verlangen nach dem süßen Geschmack. Am besten ist es, möglichst naturbelassene Lebensmittel zu kaufen. Statt Fruchtjoghurt wählt man Naturjoghurt und rührt es mir frischen Früchten an. Statt Fertigmüsli nimmt man eine ungezuckerte Flockenmischung oder ungezuckerte Vollkornflakes, schnippelt frisches Obst hinein und gießt Milch oder Joghurt darüber.

Bewusst einkaufen ist gut für die Figur

Wer also bewusst einkauft, Zutaten- und Nährwertangaben studiert, schon im Vorfeld eine gut durchdachte Einkaufsliste schreibt und den hungrigen Magen vor dem Einkauf mit einem Stück Obst oder Naturjoghurt besänftigt, hat gute Chancen, unüberlegte Spontankäufe zu vermeiden, die sonst auf Bauch und Hüften landen würden!

 

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